Mongolei

Während der Zeit der Umwandlung (1980 – 1990er Jahre) haben die Eltern die Kinder nicht gerne zur Schule geschickt, besonders die Jungen mussten (und müssen) den Eltern in der Wirtschaft mit dem Vieh helfen.

Während der 1920er bis 1980er Jahre war das Vieh kollektiviert, man bewirtschaftete es gemeinsam, in Kolchosen. Danach wurde das Vieh wieder privatisiert, so dass die Besitzer, die Familien wieder selbst für das Vieh verantwortlich waren. Alle Familienmitglieder müssen dann in der Wirtschaft mitarbeiten.

Wenn die Nomadenkinder die Schule besuchen, dann müssen sie in die Provinzstädte ziehen oder sogar in die Hauptstadt Ulaanbaatar. Dort sind sie in Internaten untergebracht - während der gesamten Schulzeit. In den Internaten gibt es Gemeinschaftsräume für mehrere Kinder zum Wohnen und Schlafen, gemeinsame Mahlzeiten, Betreuer, die für die Kinder sorgen und sie beaufsichtigen.

Land: 
Mongolei

Während der Zeit der Umwandlung (1980 – 1990er Jahre) haben die Eltern die Kinder nicht gerne zur Schule geschickt, besonders die Jungen mussten (und müssen) den Eltern in der Wirtschaft mit dem Vieh helfen.

Während der 1920er bis 1980er Jahre war das Vieh kollektiviert, man bewirtschaftete es gemeinsam, in Kolchosen. Danach wurde das Vieh wieder privatisiert, so dass die Besitzer, die Familien wieder selbst für das Vieh verantwortlich waren. Alle Familienmitglieder müssen dann in der Wirtschaft mitarbeiten.

Wenn die Nomadenkinder die Schule besuchen, dann müssen sie in die Provinzstädte ziehen oder sogar in die Hauptstadt Ulaanbaatar. Dort sind sie in Internaten untergebracht - während der gesamten Schulzeit. In den Internaten gibt es Gemeinschaftsräume für mehrere Kinder zum Wohnen und Schlafen, gemeinsame Mahlzeiten, Betreuer, die für die Kinder sorgen und sie beaufsichtigen.

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Während der Zeit der Umwandlung (1980 – 1990er Jahre) haben die Eltern die Kinder nicht gerne zur Schule geschickt, besonders die Jungen mussten (und müssen) den Eltern in der Wirtschaft mit dem Vieh helfen.

Während der 1920er bis 1980er Jahre war das Vieh kollektiviert, man bewirtschaftete es gemeinsam, in Kolchosen. Danach wurde das Vieh wieder privatisiert, so dass die Besitzer, die Familien wieder selbst für das Vieh verantwortlich waren. Alle Familienmitglieder müssen dann in der Wirtschaft mitarbeiten.

Wenn die Nomadenkinder die Schule besuchen, dann müssen sie in die Provinzstädte ziehen oder sogar in die Hauptstadt Ulaanbaatar. Dort sind sie in Internaten untergebracht - während der gesamten Schulzeit. In den Internaten gibt es Gemeinschaftsräume für mehrere Kinder zum Wohnen und Schlafen, gemeinsame Mahlzeiten, Betreuer, die für die Kinder sorgen und sie beaufsichtigen.

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Während der Zeit der Umwandlung (1980 – 1990er Jahre) haben die Eltern die Kinder nicht gerne zur Schule geschickt, besonders die Jungen mussten (und müssen) den Eltern in der Wirtschaft mit dem Vieh helfen.

Während der 1920er bis 1980er Jahre war das Vieh kollektiviert, man bewirtschaftete es gemeinsam, in Kolchosen. Danach wurde das Vieh wieder privatisiert, so dass die Besitzer, die Familien wieder selbst für das Vieh verantwortlich waren. Alle Familienmitglieder müssen dann in der Wirtschaft mitarbeiten.

Wenn die Nomadenkinder die Schule besuchen, dann müssen sie in die Provinzstädte ziehen oder sogar in die Hauptstadt Ulaanbaatar. Dort sind sie in Internaten untergebracht - während der gesamten Schulzeit. In den Internaten gibt es Gemeinschaftsräume für mehrere Kinder zum Wohnen und Schlafen, gemeinsame Mahlzeiten, Betreuer, die für die Kinder sorgen und sie beaufsichtigen.

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Während der Zeit der Umwandlung (1980 – 1990er Jahre) haben die Eltern die Kinder nicht gerne zur Schule geschickt, besonders die Jungen mussten (und müssen) den Eltern in der Wirtschaft mit dem Vieh helfen.

Während der 1920er bis 1980er Jahre war das Vieh kollektiviert, man bewirtschaftete es gemeinsam, in Kolchosen. Danach wurde das Vieh wieder privatisiert, so dass die Besitzer, die Familien wieder selbst für das Vieh verantwortlich waren. Alle Familienmitglieder müssen dann in der Wirtschaft mitarbeiten.

Wenn die Nomadenkinder die Schule besuchen, dann müssen sie in die Provinzstädte ziehen oder sogar in die Hauptstadt Ulaanbaatar. Dort sind sie in Internaten untergebracht - während der gesamten Schulzeit. In den Internaten gibt es Gemeinschaftsräume für mehrere Kinder zum Wohnen und Schlafen, gemeinsame Mahlzeiten, Betreuer, die für die Kinder sorgen und sie beaufsichtigen.

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Während der Zeit der Umwandlung (1980 – 1990er Jahre) haben die Eltern die Kinder nicht gerne zur Schule geschickt, besonders die Jungen mussten (und müssen) den Eltern in der Wirtschaft mit dem Vieh helfen.

Während der 1920er bis 1980er Jahre war das Vieh kollektiviert, man bewirtschaftete es gemeinsam, in Kolchosen. Danach wurde das Vieh wieder privatisiert, so dass die Besitzer, die Familien wieder selbst für das Vieh verantwortlich waren. Alle Familienmitglieder müssen dann in der Wirtschaft mitarbeiten.

Wenn die Nomadenkinder die Schule besuchen, dann müssen sie in die Provinzstädte ziehen oder sogar in die Hauptstadt Ulaanbaatar. Dort sind sie in Internaten untergebracht - während der gesamten Schulzeit. In den Internaten gibt es Gemeinschaftsräume für mehrere Kinder zum Wohnen und Schlafen, gemeinsame Mahlzeiten, Betreuer, die für die Kinder sorgen und sie beaufsichtigen.

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Bildung spielt in der Mongolei eine große Rolle. Bildung ist den Mongolischen Familien sehr wichtig - auch den Nomadenfamilien. Aus verschiedenen Gesprächen mit mongolischen Freunden habe ich Informationen über die Geschichte der Bildung und über die Situation heute gesammelt. Eigentlich war es ein Auftrag im Rahmen eines Projektes der Tuareg-Frauenorganisation Tin Hinane aus Burkina Faso. Tin Hinane kümmert sich auch um Bildungsprojekte der Kinder der Tuareg. Sie wollten wissen, wie die Bildung der Kinder anderer Nomadenvölker organisiert wurde und wie die Schulen funktionieren. Da in der Mongolei noch viele Viehzüchter auf traditionelle Weise als Nomaden leben befragten wir mongolische Freunde aus Organisationen und Reiseunternehmen in der Mongolei, mit denen wir arbeiten und gaben diese Informationen an die Tuareg NGO Tin Hinane weiter.

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Bildung spielt in der Mongolei eine große Rolle. Bildung ist den Mongolischen Familien sehr wichtig - auch den Nomadenfamilien. Aus verschiedenen Gesprächen mit mongolischen Freunden habe ich Informationen über die Geschichte der Bildung und über die Situation heute gesammelt. Eigentlich war es ein Auftrag im Rahmen eines Projektes der Tuareg-Frauenorganisation Tin Hinane aus Burkina Faso. Tin Hinane kümmert sich auch um Bildungsprojekte der Kinder der Tuareg. Sie wollten wissen, wie die Bildung der Kinder anderer Nomadenvölker organisiert wurde und wie die Schulen funktionieren. Da in der Mongolei noch viele Viehzüchter auf traditionelle Weise als Nomaden leben befragten wir mongolische Freunde aus Organisationen und Reiseunternehmen in der Mongolei, mit denen wir arbeiten und gaben diese Informationen an die Tuareg NGO Tin Hinane weiter.

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Bildung spielt in der Mongolei eine große Rolle. Bildung ist den Mongolischen Familien sehr wichtig - auch den Nomadenfamilien. Aus verschiedenen Gesprächen mit mongolischen Freunden habe ich Informationen über die Geschichte der Bildung und über die Situation heute gesammelt. Eigentlich war es ein Auftrag im Rahmen eines Projektes der Tuareg-Frauenorganisation Tin Hinane aus Burkina Faso. Tin Hinane kümmert sich auch um Bildungsprojekte der Kinder der Tuareg. Sie wollten wissen, wie die Bildung der Kinder anderer Nomadenvölker organisiert wurde und wie die Schulen funktionieren. Da in der Mongolei noch viele Viehzüchter auf traditionelle Weise als Nomaden leben befragten wir mongolische Freunde aus Organisationen und Reiseunternehmen in der Mongolei, mit denen wir arbeiten und gaben diese Informationen an die Tuareg NGO Tin Hinane weiter.

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Bildung spielt in der Mongolei eine große Rolle. Bildung ist den Mongolischen Familien sehr wichtig - auch den Nomadenfamilien. Aus verschiedenen Gesprächen mit mongolischen Freunden habe ich Informationen über die Geschichte der Bildung und über die Situation heute gesammelt. Eigentlich war es ein Auftrag im Rahmen eines Projektes der Tuareg-Frauenorganisation Tin Hinane aus Burkina Faso. Tin Hinane kümmert sich auch um Bildungsprojekte der Kinder der Tuareg. Sie wollten wissen, wie die Bildung der Kinder anderer Nomadenvölker organisiert wurde und wie die Schulen funktionieren. Da in der Mongolei noch viele Viehzüchter auf traditionelle Weise als Nomaden leben befragten wir mongolische Freunde aus Organisationen und Reiseunternehmen in der Mongolei, mit denen wir arbeiten und gaben diese Informationen an die Tuareg NGO Tin Hinane weiter.

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