Bildung

Kia Ora Reisen ist seit vielen Jahren mit dem Dorf Khatgal am Khuvsgulsee verbunden.
Dort lebte der Künstler Michael Grey Wolf Guruev, der im Jahr 2006 aus Deutschland in die Mongolei ausgewandert war. Er lebte dort in einer Jurte und unterstützte die Einwohner von Khatgal mit seinen Malereien und bot Nähkurse für die Frauen an.
In den besonders harten Wintern 2008, 2009 und 2010 spendete er mit Hilfe von Kia Ora Reisen und Menschenrechte 3000 e.V. Geld für Heizmaterial und Grundnahrungsmitteln an die Bedürftigen von Khatgal und an die Schule!

Land: 
Mongolei

Kia Ora Reisen ist seit vielen Jahren mit dem Dorf Khatgal am Khuvsgulsee verbunden.
Dort lebte der Künstler Michael Grey Wolf Guruev, der im Jahr 2006 aus Deutschland in die Mongolei ausgewandert war. Er lebte dort in einer Jurte und unterstützte die Einwohner von Khatgal mit seinen Malereien und bot Nähkurse für die Frauen an.
In den besonders harten Wintern 2008, 2009 und 2010 spendete er mit Hilfe von Kia Ora Reisen und Menschenrechte 3000 e.V. Geld für Heizmaterial und Grundnahrungsmitteln an die Bedürftigen von Khatgal und an die Schule!

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Mongolei

Kia Ora Reisen ist seit vielen Jahren mit dem Dorf Khatgal am Khuvsgulsee verbunden.
Dort lebte der Künstler Michael Grey Wolf Guruev, der im Jahr 2006 aus Deutschland in die Mongolei ausgewandert war. Er lebte dort in einer Jurte und unterstützte die Einwohner von Khatgal mit seinen Malereien und bot Nähkurse für die Frauen an.
In den besonders harten Wintern 2008, 2009 und 2010 spendete er mit Hilfe von Kia Ora Reisen und Menschenrechte 3000 e.V. Geld für Heizmaterial und Grundnahrungsmitteln an die Bedürftigen von Khatgal und an die Schule!

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Mongolei

Kia Ora Reisen ist seit vielen Jahren mit dem Dorf Khatgal am Khuvsgulsee verbunden.
Dort lebte der Künstler Michael Grey Wolf Guruev, der im Jahr 2006 aus Deutschland in die Mongolei ausgewandert war. Er lebte dort in einer Jurte und unterstützte die Einwohner von Khatgal mit seinen Malereien und bot Nähkurse für die Frauen an.
In den besonders harten Wintern 2008, 2009 und 2010 spendete er mit Hilfe von Kia Ora Reisen und Menschenrechte 3000 e.V. Geld für Heizmaterial und Grundnahrungsmitteln an die Bedürftigen von Khatgal und an die Schule!

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Mongolei

Kia Ora Reisen ist seit vielen Jahren mit dem Dorf Khatgal am Khuvsgulsee verbunden.
Dort lebte der Künstler Michael Grey Wolf Guruev, der im Jahr 2006 aus Deutschland in die Mongolei ausgewandert war. Er lebte dort in einer Jurte und unterstützte die Einwohner von Khatgal mit seinen Malereien und bot Nähkurse für die Frauen an.
In den besonders harten Wintern 2008, 2009 und 2010 spendete er mit Hilfe von Kia Ora Reisen und Menschenrechte 3000 e.V. Geld für Heizmaterial und Grundnahrungsmitteln an die Bedürftigen von Khatgal und an die Schule!

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Mongolei

Kia Ora Reisen ist seit vielen Jahren mit dem Dorf Khatgal am Khuvsgulsee verbunden.
Dort lebte der Künstler Michael Grey Wolf Guruev, der im Jahr 2006 aus Deutschland in die Mongolei ausgewandert war. Er lebte dort in einer Jurte und unterstützte die Einwohner von Khatgal mit seinen Malereien und bot Nähkurse für die Frauen an.
In den besonders harten Wintern 2008, 2009 und 2010 spendete er mit Hilfe von Kia Ora Reisen und Menschenrechte 3000 e.V. Geld für Heizmaterial und Grundnahrungsmitteln an die Bedürftigen von Khatgal und an die Schule!

Land: 
Mongolei

Kia Ora Reisen ist seit vielen Jahren mit dem Dorf Khatgal am Khuvsgulsee verbunden.
Dort lebte der Künstler Michael Grey Wolf Guruev, der im Jahr 2006 aus Deutschland in die Mongolei ausgewandert war. Er lebte dort in einer Jurte und unterstützte die Einwohner von Khatgal mit seinen Malereien und bot Nähkurse für die Frauen an.
In den besonders harten Wintern 2008, 2009 und 2010 spendete er mit Hilfe von Kia Ora Reisen und Menschenrechte 3000 e.V. Geld für Heizmaterial und Grundnahrungsmitteln an die Bedürftigen von Khatgal und an die Schule!

Land: 
Mongolei

Die aktuelle Situation in den Schulen und im Bildungswesen der Mongolei sieht so aus: die meisten Kinder besuchen den Kindergarten – eine staatlich finanzierte Vorschuleinrichtung. Jeder Soum (Kreis = kleinere Einheiten in den Aimags/Provinzen) hat mindestens einen Kindergarten. In Ulaanbaatar gibt es auch einige private Kindergärten.

In den Schulen wird allgemeine Bildung bis zur 4. Klasse vermittelt, dann 2 Jahre spezieller usw. bis zur 10. Klasse. Diese Grundbildung ist Pflicht und wird staatlich finanziert, ohne dass die Eltern zahlen müssen. Seit September 2008 gibt es 12 Klassen.

In Ulaanbaatar gibt es inzwischen viele private Schulen. Die Eltern legen sehr viel Wert auf eine sehr gute Ausbildung ihrer Kinder - und wer es sich leisten kann, schickt sein Kind auf eine private Schule.

Auf dem Land:

Land: 
Mongolei

Die aktuelle Situation in den Schulen und im Bildungswesen der Mongolei sieht so aus: die meisten Kinder besuchen den Kindergarten – eine staatlich finanzierte Vorschuleinrichtung. Jeder Soum (Kreis = kleinere Einheiten in den Aimags/Provinzen) hat mindestens einen Kindergarten. In Ulaanbaatar gibt es auch einige private Kindergärten.

In den Schulen wird allgemeine Bildung bis zur 4. Klasse vermittelt, dann 2 Jahre spezieller usw. bis zur 10. Klasse. Diese Grundbildung ist Pflicht und wird staatlich finanziert, ohne dass die Eltern zahlen müssen. Seit September 2008 gibt es 12 Klassen.

In Ulaanbaatar gibt es inzwischen viele private Schulen. Die Eltern legen sehr viel Wert auf eine sehr gute Ausbildung ihrer Kinder - und wer es sich leisten kann, schickt sein Kind auf eine private Schule.

Auf dem Land:

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Mongolei

Die aktuelle Situation in den Schulen und im Bildungswesen der Mongolei sieht so aus: die meisten Kinder besuchen den Kindergarten – eine staatlich finanzierte Vorschuleinrichtung. Jeder Soum (Kreis = kleinere Einheiten in den Aimags/Provinzen) hat mindestens einen Kindergarten. In Ulaanbaatar gibt es auch einige private Kindergärten.

In den Schulen wird allgemeine Bildung bis zur 4. Klasse vermittelt, dann 2 Jahre spezieller usw. bis zur 10. Klasse. Diese Grundbildung ist Pflicht und wird staatlich finanziert, ohne dass die Eltern zahlen müssen. Seit September 2008 gibt es 12 Klassen.

In Ulaanbaatar gibt es inzwischen viele private Schulen. Die Eltern legen sehr viel Wert auf eine sehr gute Ausbildung ihrer Kinder - und wer es sich leisten kann, schickt sein Kind auf eine private Schule.

Auf dem Land:

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