Usbekistan: Naturwunder erleben - Kultur der Seidenstraße erkunden

Während dieser faszinierenden Bergreise, abseits der Touristenpfade, begegnen Sie der Kultur der Menschen, die in den Bergen von Usbekistan zu Hause sind. Sie erkunden die Geschichte der Bewohner die schon vor Jahrtausenden hier lebten. Ergänzt wird dies durch die imposante Bergkulisse, die von Schluchten und Höhlen, großen Ebenen mit Tannen oder Weizen geprägt ist und bestens für Wanderungen geeignet ist. Wandern Sie durch grüne Wiesen mit weidenden Pferden, Hügel mit leuchtend gelben Sträuchern von Ferule, alte Wacholder mit gekrümmten Wurzeln, immer begleitet von der majestätischen Bergkulisse und bestaunen Sie die Petroglyphen (prähistorische Felsbilder von Steinzeitmenschen)! Der kulturelle Reichtum des Landes, seine landschaftlichen Höhepunkte und die gastfreundliche Bevölkerung machen eine Reise nach Usbekistan zu einem wahren Erlebnis.

Highlights: Taschkent – Beldersai – Chimgan – Taschkent – Urgentsch – Chiwa – Buchara – Nurata – Jurtenlager – Aydarkul-See – Bergdörfer Sentob, Hayat, Uhum, Ashraf – Samarkand – Taschkent 

Reisedauer: 
18 Tage
Reiseverlauf: 

1. Tag: „Salom (Hallo), Usbekistan“! 
Anreise und Ankunft in Taschkent (voraussichtlich am Abend). Ihr Reiseleiter empfängt Sie am internationalen Flughafen und begleitet Sie ins Hotel. 

2 Übernachtungen in Taschkent. 

2. Tag: Ankunft in Taschkent F/A 
Frühstück im Hotel. Gegen Mittag beginnt Ihre Reise mit einer Stadtrundfahrt durch die moderne Stadt Taschkent. Sie besichtigen in der Altstadt den historischen Komplex Chasti Imam. Auf dem großen Platz sehen Sie die Tilla-Scheich-Moschee, die Barakkhan-Medrese, das Mausoleum Kaffal Schaschi und die Bibliothek, in der die älteste Fassung des Korans aufbewahrt wird. Dann fahren wir zum Basar Tschorsu, der schon im Mittelalter bekannt war und an der Kreuzung der Karawanenprozessionen der Großen Seidenstraße stand. Sie flanieren über die Fußgängerzone mit ihren vielen Straßenhändlern und Cafés und fahren mit der einzigen U-Bahn Mittelasiens, die mit einigen originellen und wahrhaft kunstvoll gestalteten Stationen beeindruckt.

Abendessen im lokalen Restaurant. 

3. Tag: Taschkent – Tschimgan (90 km, Fahrt), Trekking (ca. 4 Stunden, mit Pausen) F/P/A 

Transfer Taschkent-Beldersoy/Tschatkal-Ugam Nationalpark. Aufstieg bis Urta Kumbel Fluss. Mittagessen. Weiterer Aufstieg bis zum Bergpass “Urta Kumbel” (Höhe 1850 m). Abstieg zum Beldersoy Tal. Möglichkeit zum Schwimmen in Bergfluss. Zeltübernachtung. 

* P – Picknick-Mittagessen 

4. Tag: Trekking (ca. 5 Stunden, mit Pausen) F/P/A 
Aufstieg bis zum Bergpass Tschetkumbel (Höhe 1880) weiter bis zu den Felszeichnungne. Fotopause. Zeit zum Ausruhen. 

Aufstieg bis zum Kumbel Pass (2550) Zeltübernachtung. 

5. Tag: Trekking (ca 6 Stunden, mit Pausen) F/P/A 
Aufstieg auf den Großen Tschimgan. Fotopause. Langer Abstieg bis Nurekatasay. Zeltübernachtung. 

6. Tag: Trekking (ca 6 Stunden, mit Pausen) F/P/A 
Zuerst bergauf, dann bergab! Von Camp aufsteigend erreichen wir heute recht bald den Bergpass Besymjanny (2.750 m). Hier oben können wir den noch weit entfernten tiefblauen und riesigen Chorvoq-Stausee sehen, die Ochotnichy-Spitze (3.100 m) und die Cholodilnik-Schlucht, in der wir heute Nachmittag campieren werden. Vom Pass steigen wir auf Serpentinenwegen ab. Heute ist es wichtiger denn je, unbedingt Wanderstöcke zu benutzen – zur Schonung der Knie und zur besseren Balance! Wir gelangen unten zu einem rauschenden Bach, einem Zufluss des Mazarsay. Angekommen beim Lager, gehen Sie je nach Wunsch und Laune noch zu einem Spaziergang zu den nahen Wasserfällen. (Zusätzlich rd. 45 Minuten hin und retour.) Zeltübernachtung. 

7. Tag: Trekking (ca. 4 Stunden) und Rückfahrt nach Taschkent (90 km, Fahrt) F/A 
Auf gut zu begehenden Weg steigen wir, dem Talverlauf folgend, weiter ab. Die Vegetation wird wieder viel üppiger als oben im Hochgebirge. Wir gehen durch Wälder mit Wacholder, Berberitzen, auch Apfelbäumen, Kirsch- und Pflaumen-/Zwetschgenbäumen. Wieder etwas aufsteigend, erreichen wir den Pestschanniy-Pass (1.800 m). Oben haben wir noch einmal einen tollen Ausblick. Von hier sind nun gut der Kleine Chimgon und die Gulkam-Schlucht zu sehen. Weiter durch Wacholderwälder absteigend, gelangen wir zum rauschenden Zusammenfluss von Gulkamsay und Mazarsay. Hier endet unsere großartige Chimgon-Wanderung im usbekischen Tien-Shan-Gebirge. 

Unser Bus erwartet uns hier, und nach einer herzlichen Verabschiedung von unserer Begleitmannschaft fahren wir Richtung Taschkent. Unsere Fahrt führt zunächst entlang des Chorvoq-Sees. Dieser gewaltige Stausee ist mit seinem Volumen von zwei Milliarden Kubikmeter Wasser der wichtigste Trinkwasserspeicher für die Hauptstadt. Zugleich wird er – vor allem an Wochenenden – gerne von der Taschkentern als Ausflugsziel und Freizeitparadies genutzt. Der blaue See und die nahen Felsberge bieten wunderschöne Panoramen.
Ankunft in Taschkent am späteren Nachmittag. Die Zeit bis zum Abendessen steht zum Erholen zur Verfügung. 

Hinweis: Die während der Reise nicht benötigte Trekkingausrüstung (z. B. Daunenjacke, Schlafsack etc.) kann bis zum Trekking-Teil der Reise im Hotel deponiert werden. 

 

8. Tag: Taschkent – Urgentsch (Flug) – Chiwa (35km, Fahrt) F/A 
Mit dem Morgenflug fliegen Sie nach Urgentsch. Ankunft in Urgentsch, Transfer zum Hotel in der Stadt Chiwa, die etwa 35 km weit von Urgentsch entfernt ist. Besichtigung Ichan Kala («die innere Stadtzitadelle» von Chiwa). Sie blickt auf eine reiche Geschichte zurück und sieht heute noch so aus wie vor Jahrhunderten. Es ist eine der wenigen erhaltenen Orte in Zentralasien, wo man sich das Leben zu Zeiten des Khans vorstellen kann. Die berühmten Bauwerke Usbekistans, die schon längst zu einem Wahrzeichen geworden sind, befinden sich in Ichan Kala (UNESCO-Weltkulturerbe). Bewundern Sie auf Ihrem Rundgang durch das historische Zentrum die orientalischen Ornamente und türkisblauen Fliesen der reich verzierten Bauwerke, und überzeugen Sie sich davon, dass die Altstadt von Chiwa, “Ichan Kala” nicht umsonst als “Freilichtmuseum” bezeichnet wird. Am Abend genießen Sie den Sonnenuntergang über der Oase. Abendessen neben dem Islam-Khodscha-Minarett. Lassen Sie die märchenhaften Eindrücke des Tages auf sich wirken. 1 Übernachtung in Chiwa. 

9. Tag: Chiwa – Buchara (ca.420 km, 6-7 Std. Fahrt) F/A 
Beeindruckende Fahrt durch die Wüste „Kysylkum“ («Roter Sand») und die weiten Steppen nach Buchara (ca. 420 km) auf. Unterwegs können wir in einer usbekischen «Raststätte» - eine Teestube - eine Mittagspause einlegen. Abends erreichen wir Buchara und dann haben Sie genügend Zeit, die Altstadt auf eigene Faust zu erkunden. Abendessen im lokalen Restaurant. 

2 Übernachtungen in Buchara.

10. Tag: Buchara F/A 
Wir beginnen unsere Besichtigung mit dem Mausoleum von Ismail Samani und besuchen wir das Mausoleum Tschaschmai Ayub. Anschließend Stadtrundgang zu Fuß. Buchoroi sharif (die edle Buchara) ist eine Stadt mit imposanten Marktkuppelbauten, aktiven Moscheen und Medresen. Buchara ist von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden und steht unter Denkmalschutz. Man fühlt sich wie in die Welt der Märchen aus Tausend und einer Nacht versetzt, und dass es heute in den Moscheen und Medresen aktiv unterrichtet und gelernt wird, wie zum Beispiel in der Medrese Miri Arab, Minarett und Moschee Kalon, ist kaum zu glauben. Sie bewundern die «klassischen» Architekturkomplexe Lyabi Hauz mit Handelskuppeln und mehreren Moscheen, Medresen und Derwischkloster – Chanaka in der Innenstadt und begreifen den Ehrentitel «die Edle». Unterwegs besichtigen wir die Marktkuppelbauten wie Toqi Zargaron, Toqi Telpakfuruschon und Toqi Saraffon. Am Nachmittag können wir das jüdische Wohnviertel Bucharas besuchen und dort gehen wir zu einer Synagoge, die über vierhundert Jahre alt ist. Anschließend wird eine Puppenwerkstatt besichtigt. 

11. Tag. Buchara – Nurata (ca. 170km, Fahrt) – Jurten-Siedlung (80km) F/M/A 
Frühstück im Hotel. Am Vormittag haben wir noch ein wenig freie Zeit für eigene Entdeckungen in Buchara. Danach fahren wir nach Nurata (ca. 3 Stunden Fahrt) und dort besichtigen wir die Ruinenfestung von Alexander dem Großen und der heiligen Tschaschma Quelle. Wir fahren noch etwa eine Stunde weiter durch die Wüste Kisilkum nach Jangigazgan, wo sich unser traditionelles Jurtenlager befindet. Am späten Nachmittag Ausflug mit Kamelen in der Wüste. Mittagessen bei einer lokalen Familie in Nurata, Abendessen und Übernachtung im Jurtencamp. 

12. Tag. Aydarkul-See – Bergdorf Sentob (ca. 90km) F/P/A 
Früh am Morgen nach dem Frühstück im Jurtencamp fahren wir zum riesigen Stausee Aidarkul, der nach etwa 3 Stunden plötzlich und fast surreal inmitten der Wüste auftaucht. Hier legen wir nun einen längeren Badestopp mit Picknick am Strand ein. Bei der Weiterfahrt in Richtung Nuratau-Gebirge werden wir merken, dass die Wüste nun langsam in Steppe, also trockenes Grasland übergeht. Dann geht es vom Flachland in die Berge: Denn in der Region befinden sich die westlichsten Ausläufer des Tian Shan mit Gipfeln bis über 2000 m, bevor die Berge sich dann in der flachen Wüste Kisilkum langsam verlieren. In dem urigen tadschikischen Bergdörfchen Sentob werden wir, in einem Gästehaus (bei einer Gastfamilie) unterbringen. Am Nachmittag haben wir Zeit durch das Dorf zu schlendern und das Dorfleben kennenzulernen (man kann die Bewässerungsanlagen und Bauten aus Natursteinen besichtigen). Abendessen bei der Familie. 2 Übernachtungen im Gästehaus im Dorf Sentob.

13. Tag. Wanderung (ca. 6 Stunden) F/P/A 
Nach dem Frühstück im Gasthaus ist für den heutigen Tag eine Wanderung, ca. 6 Stunden mit Pausen vorgesehen. Diese Wanderung führt entlang eines idyllischen Gebirgsflusses mit vielen kleinen natürlich Badebecken, in denen man sich während der Tour immer wieder abkühlen kann. Auf dem Weg ist eine alte Wassermühle zu sehen sowie alte arabische Schriftzeichen, die in den Fels geritzt wurden. Außerdem ist diese Route großartig geeignet um die einheimische Vogelwelt zu beobachten, und die Flora und Fauna ist hier sehr abwechslungsreich. Durch das Tal können wir viele Stunden wandern (je nach dem Wunsch und Kraft), an schönen Stellen Pausen einlegen, auch für ein Pichnick-Mittagessen und am späten Nachmittag kehren wir nach Sentob zurück. Wer gar nicht wandern möchte oder wem die Aktivitäten im Dorf am gestrigen Tag zu kurz gekommen sind, kann natürlich auch im Dorf bleiben. Abendessen bei der Gastfamilie. 

14. Tag. Bergdorf Uhum F/M/A 
Nach dem Frühstück bei der Gastfamilie fahren wir zunächst mit unserem Auto oder Minibus in das nächste Bergdörfchen Uhum (ca. 45 Minuten Fahrt) und besichtigen das Severtzov Argali Gehege. Das auch Riesenwildschaf genannte Tier hat auffällig geformte Hörner, die größer und länger sind als die aller anderen Wildschafe. Von dieser seltenen Spezies leben ca. 90% der Weltpopulation in den Nuratau-Bergen. Sie sind der eigentliche Grund, warum Teile des Nuratau-Gebirges zum Naturschutzgebiet erklärt wurden. Sehen kann man die scheuen Tiere aller Voraussicht nach aber nur in besagtem Gehege. Nach dem Mittagessen in unserem Gästehaus im Dorf Uhum folgt eine Wanderung von etwa vier bis fünf Stunden durch das Nuratau Naturreservat (Eintrittsgebühr inklusive).

Am Abend oder in der Mittagszeit – direkt nach dem Besuch des Severtzov Argali Geheges (je nach der Möglichkeit der Gastfamilie) können wir dann beim Backen des usbekischen Brots zuschauen. Es wird ganz traditionell im Lehmbackofen gebacken, dieser Lehmbackofen ist in den Dörfern immer noch genauso wichtig wie ein Kochtopf in der Küche. Abendessen bei der Familie. 1 Übernachtung im Gästehaus im Dorf Uhum. 

15. Tag. Bergdorf Ashraf F/M/A 
Nach dem Frühstück bei unserer Gastfamilie fahren wir zum nächsten Dorf Ashraf. Nach Wunsch können Sie auch zu Fuß gehen - ca. 3 Stunden Wanderung, auf der es wieder abwechslungsreiche Landschaft, Flora und Fauna zu sehen gibt. Von einigen Punkten kann man zum Beispiel eine tolle Sicht auf den Aydarkul-See und auf die Weiten der Kisilkum-Steppe haben. Und: Wir passieren die Ruinen der alten mongolischen Festung „Qorgoni Honkeldi“. In diesem Fall wird unser Gepäck mit dem Auto zu unserer Gastfamilie im Dorf Ashraf gefahren. Ankunft in Ashraf und Mittagessen bei der Gastfamilie. Am Nachmittag nutzen wir die Zeit bis zum Abendessen für einen kleinen Erkundungsspaziergang durch das Dorf. Oder wir können auf mehreren Taptschans (große, breite Sitzflächen) gemütlich ausruhen - unsere Gastfamilie hat ein sehr malerisch gelegenes Häuschen, durch dessen großen Obst- und Gemüsegarten ein Gebirgsbach fließt. Abendessen bei der Gastfamilie. 1 Übernachtung im Gästehaus im Dorf Ashraf. 

16. Tag. Rom des Orients – Samarkand (210km, ca. 3.5 Std. Fahrt) F/A 
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns mit der Gastfamilie im Dorf – die nächste antike Stadt Samarkand wartet auf uns! Voller Vorfreude kommen wir in Samarkand an. Die Stadt ist einer der Höhepunkte der Reise. Unter der Herrschaft von Timur, galt sie als eine der weltschönsten Städte. Beeindrucken wird Sie das palastartige Mausoleum des Herrschers Timur, das Gur-Emir-Mausoleum. Heute genießen Sie den Höhepunkt Ihrer Reise – den Registan-Platz mit drei beeindruckend riesigen und kunstvoll verzierten Medresen. Danach besuchen Sie die einst größte Moschee Zentralasiens – Bibi-Khanum-Moschee. Timur wollte um seine unbegrenzten technischen und finanziellen Möglichkeiten zu demonstrieren, die schönste Moschee der östlichen Welt bauen lassen. Das Probieren von Rosinen, Aprikosen und Nüssen ist auf einen kulinarischen Streifzug über den Basar ausdrücklich erwünscht. Abendessen im Restaurant „Samarkand“, wo Sie die Kultur des Landes und Leute hautnah erleben können. 1 Übernachtung in Samarkand. 

17. Tag. Rom des Orients – Samarkand, Zugfahrt nach Taschkent (300km, 2Std.) F/A 
Samarkand ist eine der ältesten Städte der Welt und gleichzeitig Mittelpunkt der berühmten Seidenstraße. Im Museum „Afrosiyob“ erhalten Sie einen Eindruck vom alten Samarkand. Dann besuchen Sie einer der größten Pilgerorte der islamischen Welt – den Grabkomplex von Sankt Daniel sowie den Komplex Schahi-Sinda, ein herrliches Ensemble verschiedener, im timuridischen Stil mit Majolika- und Mozaik-Kacheln verkleideten Mausoleen. Nach einer Erholungspause fahren wir zu einer Seidenpapiermanufaktur, die von Meistern Brüdern Muchtarov gegründet wurde. Dank ihrer Bemühungen ist auf dieser Manufaktur alte Tradition der Papierherstellung nach Samarkander Technologie wiederbelebt. Interessant ist, dass die ganze Produktion manuell durchgeführt wird und jeder Gast kann den Prozess der Herstellung beobachten. Anschließend besichtigen wir Ulugbeks Observatorium, einst das größte Forschungszentrum in Zentralasien. 

Um 17:00 Uhr Transfer zum Bahnhof für die Zugfahrt nach Taschkent mit dem Schnellzug „Afrosiyob“ um 17:30-19:40 Uhr. Ankunft und Einchecken im Hotel in Taschkent. Abendessen im lokalen Restaurant. 
1 Übernachtung in Taschkent. 

18. Tag. Taschkent – Abreise 
Nach dem frühen Frühstück werden Sie zum internationalen Flughafen Taschkent gefahren. Abreise.

Preis: 
2.780,000 Euro pro Person
Leistungen: 
  • Rundreise/Ausflüge sowie Transfers in modernen, klimatisierten Fahrzeugen 
  • 1 Zugfahrt Samarkand-Taschkent in der Economy Klasse 
  • Alle Übernachtungen gemäß Programm (Mittelklassehotels, Gasthäuser, Jurten und Zelte) 
  • Wanderungen laut Programm mit örtlichen Guides, Zeltverleih, Küchenausrüstung, Gepäcktransfer durch Wagen oder Esel 
  • Verpflegung – 17 x Frühstück, 9 x Mittagessen, 16 x Abendessen laut Reiseprogramm 
  • Besichtigungsprogramm einschl. Eintrittsgelder laut Reiseverlauf 
  • Abendessen am Lagerfeuer mit typischen Liedern des lokalen Akyns (Volkssänger) 
  • Brot backen mit einer Familie im Bergdorf Uhum 
  • Weinprobe im Weingut in Samarkand 
  • SympathieMagazin "Seidenstraße verstehen"
Zusätzliche Kosten (optional): 
  • Internationale Flüge 
  • Inlandsflug Taschkent-Urgentsch 
  • Foto/Video-Gebühren 
  • freiwillige Trinkgelder für Reiseleiter und Fahrer 
  • Reiseversicherung 
Mobilität: 
Reise nur für mobile Reisende (ohne eingeschränkte Mobilität)

Termine / Preise

Individuell im September und Oktober 2020, und April bis Juni 2021 sowie September / Oktober 2021
Reisedauer: 
18 Tage
Gruppengröße: 
2 - 8 Teilnehmer
Preis: 
2.780,000 Euro pro Person
Atmosfair

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