Mongolei

Reisen ist das einzig taugliche gegen die Beschleunigung der Zeit.
Thomas Mann (1875 - 1955)

Das trifft heute umso mehr zu. Die Zeit scheint immer schneller zu rasen, auf uns stürmen täglich unendlich viele Nachrichten aus aller Welt ein, wir eilen durch den Tag, und wir versuchen immer mehr in einem Tag, einer Woche unterzubringen, zu bewältigen, zu arbeiten...
Und manchmal ist es dann richtig heilsam zu reisen - dorthin, wo die Uhren noch anders ticken. Dorthin, wo die Menschen noch halbwegs im Einklang mit den Jahreszeiten leben, im Einklang mit der Natur.
So jedenfalls erfahren wir es immer wieder, wenn wir in die Mongolei reisen und - kaum dass wir uns aus der Hauptstadt hinaus aufs Land begeben - in einer anderen Welt zu sein scheinen. Alles wird ruhiger, gemächlicher, Stress und Hektik fallen von uns ab und wir atmen auf, beginnen zu leben...

Reisen ist das einzig taugliche gegen die Beschleunigung der Zeit.
Thomas Mann (1875 - 1955)

Das trifft heute umso mehr zu. Die Zeit scheint immer schneller zu rasen, auf uns stürmen täglich unendlich viele Nachrichten aus aller Welt ein, wir eilen durch den Tag, und wir versuchen immer mehr in einem Tag, einer Woche unterzubringen, zu bewältigen, zu arbeiten...
Und manchmal ist es dann richtig heilsam zu reisen - dorthin, wo die Uhren noch anders ticken. Dorthin, wo die Menschen noch halbwegs im Einklang mit den Jahreszeiten leben, im Einklang mit der Natur.
So jedenfalls erfahren wir es immer wieder, wenn wir in die Mongolei reisen und - kaum dass wir uns aus der Hauptstadt hinaus aufs Land begeben - in einer anderen Welt zu sein scheinen. Alles wird ruhiger, gemächlicher, Stress und Hektik fallen von uns ab und wir atmen auf, beginnen zu leben...

Reisen ist das einzig taugliche gegen die Beschleunigung der Zeit.
Thomas Mann (1875 - 1955)

Das trifft heute umso mehr zu. Die Zeit scheint immer schneller zu rasen, auf uns stürmen täglich unendlich viele Nachrichten aus aller Welt ein, wir eilen durch den Tag, und wir versuchen immer mehr in einem Tag, einer Woche unterzubringen, zu bewältigen, zu arbeiten...
Und manchmal ist es dann richtig heilsam zu reisen - dorthin, wo die Uhren noch anders ticken. Dorthin, wo die Menschen noch halbwegs im Einklang mit den Jahreszeiten leben, im Einklang mit der Natur.
So jedenfalls erfahren wir es immer wieder, wenn wir in die Mongolei reisen und - kaum dass wir uns aus der Hauptstadt hinaus aufs Land begeben - in einer anderen Welt zu sein scheinen. Alles wird ruhiger, gemächlicher, Stress und Hektik fallen von uns ab und wir atmen auf, beginnen zu leben...

Reisen ist das einzig taugliche gegen die Beschleunigung der Zeit.
Thomas Mann (1875 - 1955)

Das trifft heute umso mehr zu. Die Zeit scheint immer schneller zu rasen, auf uns stürmen täglich unendlich viele Nachrichten aus aller Welt ein, wir eilen durch den Tag, und wir versuchen immer mehr in einem Tag, einer Woche unterzubringen, zu bewältigen, zu arbeiten...
Und manchmal ist es dann richtig heilsam zu reisen - dorthin, wo die Uhren noch anders ticken. Dorthin, wo die Menschen noch halbwegs im Einklang mit den Jahreszeiten leben, im Einklang mit der Natur.
So jedenfalls erfahren wir es immer wieder, wenn wir in die Mongolei reisen und - kaum dass wir uns aus der Hauptstadt hinaus aufs Land begeben - in einer anderen Welt zu sein scheinen. Alles wird ruhiger, gemächlicher, Stress und Hektik fallen von uns ab und wir atmen auf, beginnen zu leben...

Seit 2004 unterstützt Gudrun Wippel mit Kia Ora - Reisen ein Indigenes Kulturzentrum Indigener Völker in Sibirien zu realisieren. Dieses Vorhaben hat der ewenkisch-deutsche Künstler Michael Grey Wolf Guruev konzipiert und gestartet.

Seit 2011 hat Grey Wolf Guruev das Projekt gemeinsam mit der Freiburger Organisation Menschenrechte 3000 e.V. forgeführt.
Zu seinen Lebzeiten ist es nicht fertig geworden. Grey Wolf Guruev starb im März 2012 und sein größter Wunsch war, dass das Projekt eines Tages realisiert wird. Für "seine Leute" wie er sie nannte - für die Ewenken - und für die anderen Indigenen Sibiriens und Nord-Asiens.

Seit 2004 unterstützt Gudrun Wippel mit Kia Ora - Reisen ein Indigenes Kulturzentrum Indigener Völker in Sibirien zu realisieren. Dieses Vorhaben hat der ewenkisch-deutsche Künstler Michael Grey Wolf Guruev konzipiert und gestartet.

Seit 2011 hat Grey Wolf Guruev das Projekt gemeinsam mit der Freiburger Organisation Menschenrechte 3000 e.V. forgeführt.
Zu seinen Lebzeiten ist es nicht fertig geworden. Grey Wolf Guruev starb im März 2012 und sein größter Wunsch war, dass das Projekt eines Tages realisiert wird. Für "seine Leute" wie er sie nannte - für die Ewenken - und für die anderen Indigenen Sibiriens und Nord-Asiens.

Seit 2004 unterstützt Gudrun Wippel mit Kia Ora - Reisen ein Indigenes Kulturzentrum Indigener Völker in Sibirien zu realisieren. Dieses Vorhaben hat der ewenkisch-deutsche Künstler Michael Grey Wolf Guruev konzipiert und gestartet.

Seit 2011 hat Grey Wolf Guruev das Projekt gemeinsam mit der Freiburger Organisation Menschenrechte 3000 e.V. forgeführt.
Zu seinen Lebzeiten ist es nicht fertig geworden. Grey Wolf Guruev starb im März 2012 und sein größter Wunsch war, dass das Projekt eines Tages realisiert wird. Für "seine Leute" wie er sie nannte - für die Ewenken - und für die anderen Indigenen Sibiriens und Nord-Asiens.

Seit 2004 unterstützt Gudrun Wippel mit Kia Ora - Reisen ein Indigenes Kulturzentrum Indigener Völker in Sibirien zu realisieren. Dieses Vorhaben hat der ewenkisch-deutsche Künstler Michael Grey Wolf Guruev konzipiert und gestartet.

Seit 2011 hat Grey Wolf Guruev das Projekt gemeinsam mit der Freiburger Organisation Menschenrechte 3000 e.V. forgeführt.
Zu seinen Lebzeiten ist es nicht fertig geworden. Grey Wolf Guruev starb im März 2012 und sein größter Wunsch war, dass das Projekt eines Tages realisiert wird. Für "seine Leute" wie er sie nannte - für die Ewenken - und für die anderen Indigenen Sibiriens und Nord-Asiens.

Seit 2004 unterstützt Gudrun Wippel mit Kia Ora - Reisen ein Indigenes Kulturzentrum Indigener Völker in Sibirien zu realisieren. Dieses Vorhaben hat der ewenkisch-deutsche Künstler Michael Grey Wolf Guruev konzipiert und gestartet.

Seit 2011 hat Grey Wolf Guruev das Projekt gemeinsam mit der Freiburger Organisation Menschenrechte 3000 e.V. forgeführt.
Zu seinen Lebzeiten ist es nicht fertig geworden. Grey Wolf Guruev starb im März 2012 und sein größter Wunsch war, dass das Projekt eines Tages realisiert wird. Für "seine Leute" wie er sie nannte - für die Ewenken - und für die anderen Indigenen Sibiriens und Nord-Asiens.

Seit 2004 unterstützt Gudrun Wippel mit Kia Ora - Reisen ein Indigenes Kulturzentrum Indigener Völker in Sibirien zu realisieren. Dieses Vorhaben hat der ewenkisch-deutsche Künstler Michael Grey Wolf Guruev konzipiert und gestartet.

Seit 2011 hat Grey Wolf Guruev das Projekt gemeinsam mit der Freiburger Organisation Menschenrechte 3000 e.V. forgeführt.
Zu seinen Lebzeiten ist es nicht fertig geworden. Grey Wolf Guruev starb im März 2012 und sein größter Wunsch war, dass das Projekt eines Tages realisiert wird. Für "seine Leute" wie er sie nannte - für die Ewenken - und für die anderen Indigenen Sibiriens und Nord-Asiens.

Seiten

Partnerlinks

Schlüpfen Sie in eine andere Haut. Tauschen Sie Stadtwohnung gegen Jurte. Vergessen Sie Haustürschlüssel, Flachbildfernseher und Navi. Öffnen Sie Ihre Augen und Ohren für neue Welten, Gebräuche, Sprachen, Abenteuer und vor allem – für die Menschen. 

Wagen Sie sich in den Kosmos der indigenen Völker. Lernen Sie, staunen Sie, wundern Sie sich. Ihre Reise wird Sie bereichern und Ihnen einen neuen Blick auf die Welt schenken – und vielleicht auch auf sich selbst …

Kia Ora bringt Ihnen das Leben der indigenen Völker näher – in der Mongolei, in Russland, Guatemala, USA, Kanada oder Nepal. Ob Begegnungsreise, Wandern, Reittrekking oder Fahrradreise –immer mit einheimischer und deutschsprachiger Reiseleitung. Immer in kleinsten Gruppen. Immer im Einklang mit den Menschen vor Ort. Immer umweltschonend, nachhaltig und fair. Und immer faszinierend.