Natur und Kultur am Baikalsee - Frauenreise

Eine rundum erlebnisreiche und vielfältige Reise nach Sibirien. Ihr lernt Land und Leute kennen und seid zu Gast bei den Menschen, die in der Region leben: bei ganz unterschiedlichen russischen und buryatischen Familien. Die Region am Baikalsee ist durch grandiose Landschaften gekennzeichnet und sehr spirituell. Erstaunlicherweise ist der Buddhismus hier weit verbreitet – er gehört fest zu der Kultur und Lebensweise der Burjaten. Aber ebenso ist auch die schamanische Tradition lebendig – fest verankert in der Lebensweise der Menschen, die seit Jahrtausenden hier zu Hause sind! Die Menschen leben hier mit der Erde verwurzelt. Der für die Einheimischen heilige Baikalsee erwartet euch! Lasst Europa für eine Zeit hinter euch und taucht ein in eine ganz andere Welt.
Spürt die Faszination der Landschaften, des Lichtes und des Wassers. Ihr werdet erstaunt sein wie die Menschen hier ihre Traditionen pflegen, sehr volkstümlich  - aber nicht altmodisch oder langweilig – sondern mit echter Hingabe. Da ist nichts aufgesetzt oder für die Touristen gemacht, sondern ganz authentisch, weil den Menschen hier ihre Traditionen wichtig sind, sie machen ihre Identität und ihre Wurzeln aus.

Natürlich habt ihr auch Zeit und Raum für euch selbst und kleine Erkundungen auf eigene Faust. Die Baikalregion bietet so viele wunderschöne Plätze und ist so vielfältig, dass es leicht fällt sich auf die Natur einzulassen.

Reisedauer: 
14 Tage
Reiseverlauf: 

Tag 1 – Ankunft in Irkutsk - Bolshoye Goloustnoye
Nach Ankunft in Irkutsk und einer 2,5 stündigen Autofahrt nach Bolshoye Goloustnoye (160 km), einem typisch sibirischen Dorf. 
Unterwegs haltet ihr am einer heiligen Stätte, einem Obo, um auf traditionelle Weise den burjatischen Geistern des Ortes kleine Opfergaben darzubringen. Der nächste Stopp ist am Shantuiskiy Most, wo ihr originale burjatische Holz-Jurtas sehen und schöne Fotos machen können.

Nach Ankunft im Dorf empfängt Euch eure Gastfamilie. Gemeinsames Mittagessen auf sibirische Art und mit hausgemachten Köstlichkeiten der Region. Eure Gastgeberin war früher die Leiterin des Gemeinderats und arbeitet in der Wetterstation, der ältesten Meteorologische Station am Baikalsee.

Spaziergang zum Delta des Flusses Goloustnaya. Es ist der einzige Ort am Westufer des Baikalsees, an dem Wasservögel nisten und rasten. In den sumpfigen Gebieten und kleinen flachen Seen des Deltas nisten Stockenten, Baikal Krickenten, Gänsesäger, Reiherenten und Rostgänse, Weißkopf- und Königsadler, Wachtelkönig und andere. Mehr als 100 Brutpaare und tausende von ziehenden Enten sind hier jedes Jahr – vor allem im Frühjahr und im Herbst (der in Sibirien schon recht früh beginnt) zu beobachten.
Nach Rückkehr von unserem Spaziergang und vor dem Abendessen geht es in die Russische Banja (russische Sauna) – ein Ort der Reinigung, ein Ort zum Denken und Meditieren, ein Ort zum Erholen. Gemeinsames Abendessen. Übernachtung in der Familien-Lodge. (Badehaus)


Tag 2 – Erkundungen der Umgebung des Dorfes an der Goloustnaya
Das Dorf Bolshoye Goloustnoye ist 1673 von Buryaten gegründet worden und hieß Soriel. Es ist berühmt für die reiche Biodiversität der Umgebung im Delta des Flusses Goloustnoye. Die einzigartige Kirche des Hl. Nikolaus des Wundertäters mit sehr gut erhaltenen Ikonen und Skulptur des Hl. Nikolaus.

Nach dem Frühstück unternehmt ihr eine kleine Wanderung in diese herrliche Gegend – ca 6 km (Rundweg) zum Sukhoye See - “Trockener See - oder Gorhyeon auf Buryatisch - “Die Schwarze Quelle”. Dies ist ein ganz besonderer Platz – viele Menschen spüren hier eine erhöhte Energie und nutzen den Platz, um Kraft zu schöpfen und neue Energie zu tanken. In einem kleinen ca 500 Quadratmeter großen Areal ist der See von fast allen Bäumen und Pflanzen umgeben, die in der Region des Baikalsees vorkommen.
Picknick: Omul-Suppe (der beste Fisch des Baikal) von frisch gefangenem Omul. Rückkehr zur Lodge, ausruhen vor der Banja und Abendessen.


Tag 3 – Kochkurs und Burjatische Kultur
Kochen auf sibirische Art – mit Zoya gemeinsam kocht ihr typisch sibirische Gerichte: gedämpfte Teigtaschen mit Fleisch gefüllt, Weißfisch und Pelmeni. 
Abends Besuch einer Burjatischen Familie, Angehörige der Pastukhovs, dem ältesten Clan der Burjaten (Burjaten sind ein mongolisches Volk). Gemeinsam könnt ihr Buryatische Kultur genießen: Buryatische Küche, Lieder und Rundtänze! 
Heute gibt es wieder viele Gelegenheiten, mit den Buryatischen Frauen über das Leben im Dorf zu sprechen und Fragen zu stellen – und ihnen natürlich auch von Euch zu erzählen.

Übernachtung in der Lodge


Tag 4 – Bootstour nach Listvyanka und Treffen mit einer besonderen Frau
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Zoya und ihrer Familie und gehen zur Anlegestelle. 3,5 stündige Schiffsfahrt auf dem Baikalsee nach Listvyanka. Mittagessen im Restaurant an der Angara. Besuch des Baikal-Museums (limnologisches Museum).

Weiter geht es Richtung Irkutsk. Unterwegs halten wir aber an dem größten sibirischen Freilicht-Museum: dem Taltsy-Museum. Wir spazieren durch die größte Sammlung unterschiedlichster sibirischer Holzhäuser, typischer Behausungen der Angehörigen unterschiedlicher Sibirischer Völker der Baikal-Region. Ganze Dörfer inklusive einer hübschen Holzkirche wurden hier wieder aufgebaut. Im Museum trefft Ihr eine bekannte Musikerin – sie ist die einzige Russin der Welt, die die Pandura – die ukrainische Mandoline – spielt.

Weiterfahrt nach Irkutsk, Check in im Hotel in der Innenstadt. Freie Zeit für euch. Abendessen.


Tag 5 – Irkustk – das ‚Paris Sibiriens’ – und ein Abendessen mit Irkutsker Frauen
Nach dem Frühstück Sightseeing Tour in Irkutsk - eine der ältesten Städte Sibiriens – die einst Ausgangspunkt für die weitere Erkundung des von den Russen noch völlig unerschlossenen fernen Ostens war. Mittagessen im historischen Stadtzentrum – Irkutsk Sloboda. 
Beim Abendessen trefft ihr einige Frauen der Stadt, die verschiedene Lebenswege repräsentieren: eine der Vorstände der Baikal Frauen-Union und zwei Künstlerinnen. 


Tag 6 – Ust-Orda – ein burjatisches Dorf
Nach dem Frühstück in den Burjatischen Distrik am Baikalsee (ca 70 km). In Ust-Orda leben hauptsächlich buryatische Einwohner. Buryaten sind ein Indigenes Volk Sibiriens und seinen südlichen Nachbarn, den Mongolen, in Geschichte und Kultur sehr nahe verwandt. Es ist das größte indigene Volk in der Region und über ganz Sibirien verbreitet. Die Region um Ust-Orda ist das Herz des sibirischen Schamanismus. 
Auf einer geführten Tour durch das Burjatische Ethnografische Nationalmuseum mit einer exzellenten archäologischen Ausstellung und schamanischer Gegenstände erfahrt ihr viel über Schamanimus und Geschichte und Kultur des faszinierenden Volkes. Anschließend Treffen mit einer buryatischen Künstlerin und gesellschatliche Führerin: die Handwerkskünstlerin und Designerin Anjelika Altsatkina. In ihrer Werkstatt könnt ihr die Arbeiten beobachten und Entstehungsprozesse der traditionellen Handwerkskunst verfolgen. Die Mitarbeiterinnen sind geehrt durch euren Besuch, und sind offen für eure Fragen.
Danach Check in in der Metelitsa Lodge. Euer Abendessen wird wieder die authentische Buryatische Küche beinhalten, lauter Köstlichkeiten wie wie gedämpfte Teigtaschen, die ‚posy’ oder hausgemachte Nudeln, Suppe mit regionalem Gemüse... Und die Buryatischen Gastgeber werden euch ihren ‚tarasun’ kredenzen ‚Moonshine’ – einen Milchschnaps, ähnlich wie Vodka. Er darf zu einem solch traditionellen Essen mit lieben Gästen nicht fehlen. Ihr werdet Gelegenheit haben viel über die Kultur und Lebensweise der westlichen Buryaten zu erfahren. Und schließlich – eure Gastgeber werden euch einladen mit ihnen den Nationaltanz ‚youhor’ zu tanzen, einen Rundtanz.

Tag 7 – Turgenevka – ein Dorf der Weißrussen in Sibirien
Nach dem Frühstück Check out und Fahrt nach Turgenevka, ca 90 km von Ust-Orda in der Autonomen Buryatischen Region. Turgenevka wurde 1907 von Einwanderern aus den Dörfern Kabaki und Soshitsy – heute in West Belarus – gegründet. Unterwegs halten wir an landschaftlichen Highlights und interessanten Orten.
Nach Ankunft im Dorf werdet ihr mit einer Belarussischen Familie Mittag essen, wobei wir viel über die Geschichte dieses Dorfes lernen. Dann erkundet ihr die Gegend, erzählt mit den Einheimischen, besucht sie zu Hause und schaut euch das einzigartige Dorfmuseum an. Ihr trefft das weibliche Oberhaupt des Dorfes . Abendessen und Übernachtung bei den Gastfamilien.
Turgenevka ist ein erstaunlich schönes und gut organisiertes Dorf. Die Häuser sind groß, mit bunten Türen und Toren und die Fenster mit Holzverzierungen versehen. Die 600 Einwohner sind qualifizierte und wohlhabende Leute, die dennoch ihre Traditionen pflegen.

Tag 8 – Fahrt zum Herzen des Baikal: Insel Olkhon
Nach dem Frühstück Abschied von unseren Gastgebern und Aufbruch zur Insel Olkhon. Mittagessen in einem kleinen Gasthaus. Fährfahrt nach Olkhon und Transfer zum Dorf Khushir, einst eine Fischersiedlung, heute vor allem ein Künstlerdorf. Nach dem Check in im Nabaymar Gästehaus (gut ausgestattete Zimmer) könnt ihr Khushir erkunden und den legendären Schamanenfelsen am Burkhan Kap besuchen. Er wird in der Regel von Buddhisten und Schamanisten gleichermaßen als eine der neun asiatischen heiligen Stätten (Felsentempel) verehrt.
Rückkehr zum Gästehaus und Abendessen. Übernachtung

Tag 9 – Inselerkundungen - Kap Hoboy
Heute werdet ihr den landschaftlich spektakuären Norden der Insel erkunden können. Von den ca 30 Inseln im Baikalsee ist Olkhon mit Abstand die größte, die Vielfalt ihrer Landschaft ist bemerkenswert: Taigawald mit sibirischen Lärchen und Kiefern, Steppe und sogar Wüstenlandschaften – und sogar Seen. Als Teil des Pribaikalsky Nationalparks ist Olkhon eine der schönsten Plätze am Baikalsee. Die Insel hat eine weit zurückreichende Besiedlungsgeschichte: die einstige Indigene Bevölkerung gehörte zum Volk der Kurykanen – die Vorfahren der zwei moderneren Völker: Buryaten und Jakuten. Kap Hoboy, der nördlichste Punkt der Insel zeigt sich euch als grandiose Szenerie von Klippen, Wäldern und Wiesen. An klaren Tagen kann man weit auf den Baikal hinaus sehen und sogar die Halbinsel Holy Nose erblicken. Mittagessen als Picknick.
Abends nach dem Abendessen haben wir zwei Frauen zum gemeinsamen Austausch eingeladen – die Chefin des Forstdienstes auf Olkhon und die einzige weibliche Feuerwehrchefin. 

Tag 10 – Ein ruhiger Tag auf Olkhon
Nach dem Frühstück besucht ihr das Museum und wandert zum Saraisky Strand, wo ihr relaxen und auch baden könnt. Das Wasser des Baikal ist sehr sauber, manche sagen, dass es noch immer Trinkwasserqualität hat. Der See ist bis 1600 m tief und das größte Süßwasserreservoir der Welt. Nach dem Mittagessen könnt ihr eine kleine Wanderung zu einem buryatischen Dorf unternehmen (optional) oder einen Ausflug mit dem Fahrrad unternehmen (optional: Fahrradmiete 10 Euro/p.P.) – auf Olkhon lässt sich viel entdecken!

Tag 11 – Rückkehr nach Irkutsk
Nach den schönen Tagen auf der Baikal-Insel Rückfahrt nach Irkutsk (ca 5 – 6 Stunden inkl. Fährfahrt). In der Stadt Check in im Hotel.

Tag 12 – Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn entlang der Südküste des Baikal nach Ulan-Ude
Nach dem Frühstück Transfer zum Bahnhof. Die Bahnfahrt dauert ca 7 Stunden und geht durch Taigawald und am Ufer des Baikal entlang durch sibirische Landschaften. Auf dieser schönen Strecke habt ihr oft grandiose Ausblicke auf den See. Mittagessen als Lunchbox. Ziel ist Ulan-Ude, die Hauptstadt der Republik Buryatien, eine wirklich nette Stadt mit freundlicher Atmosphäre. Ausruhen und Spaziergang in die Stadt mit wunderschönen Holzhäusern in vielen Straßen. Im 19. Jahrhundert wurde Buryatien hauptsächlich buddhistisch, die Menschen gaben jedoch den Schamanismus nicht auf sondern praktizieren beides. In den Sowjetzeiten war dies nur im Verborgenen möglich. Jedoch blieb ein buddhistisches Kloster auch während dieser Zeit bestehen – das Kloster Ivolginsk, das ihr morgen besuchen werdet.

Übernachtung im Hotel.

Tag 13 – buddhistisches Kloster Ivolginsk und das Dorf der Altgläubigen
Das Ivolginsky Datsan (Buddhistisches Kloster) befindet sich in Ivolga – ca 18 km von Ulan-Ude. Ihr werdet diesen Tempel unter Führung eines Huvenak (junger Mönch, der im Kloster studiert) erkunden und dabei sehr viel über Buddhismus und die Besonderheiten dieses Klosters erfahren, ist es doch das bedeutendste und lange Zeit einzige buddhistische Kloster in der Russischen Föderation. Besuch des Dorfes der Altgläubigen, orthodoxe Christen, die die russische Kirchenreform im 17. Jh. nicht akzeptierten. Viele von ihnen ließen sich in Sibirien nieder.
Gemeinsame Wanderung zum heiligen Berg Omulevaya. Oben erwarten euch eine Gruppe der Ältesten und die weiblichen Führungspersönlichkeiten werden euch eine kurze Einführung in ihre Kultur geben. Gemeinsam fahrt ihr dann weiter zum Kulturzentrum des Dorfes und genießt dort ein großes Volkskonzert, erfahrt mehr über Gewohnheiten und Gebräuche der Altgläubigen und nehmt vielleicht an einem traditionellen Spiel teil – je nach Lust und Laune.
Anschließend Dinner mit vielen hausgemachten traditionellen Speisen. Eine hervorragende Gelegenheit für euch sich mit den Leuten auszutauschen. 
Rückfahrt und Übernachtung in Ulan-Ude im Hotel.

Tag 14 – Abreise
Transfer zum Flughafen und Abreise.

Preis: 
2.850,00 Euro
Leistungen: 

alle Transfers im Land lt. Programm (Auto)
Mahlzeiten wie im Programm angegeben, bei der Familie im Dorf, in der Farm und bei Nikita’s Vollverpflegung
alle Übernachtungen lt. Programm:
- 2 Nächte im Hotel in Irkutsk (3*, Doppelzimmer, Dusche/WC)
- Übernachtungen bei der Familie (komfortable Gästezimmer, meist geteiltes Bad, Banja)
- Übernachtungen auf der Farm und in Nikita’s Gästehaus (Doppelzimmer, Dusche/WC)

alle Eintritte lt. Programm
Deutsch sprechende Reiseleitung
SympathieMagazin "Russland verstehen"

Nicht im Preis enthalten: 

Ihre persönlichen Reiseversicherungen
An- und Abreise international
Einzelzimmerzuschlag 350,00 Euro
alkoholische Getränke
Trinkgelder (freiwillig)
zusätzliche Mahlzeiten, die nicht im Programm genannt sind

Anreise: 

Flug z.B. mit Aeroflot bis Irkutsk

Tipp: Anreise mit der Transsibirischen Eisenbahn - nachhaltig und sehr erlebnisreich, interessant
1 Tag Anreise nach Moskau, Abfahrt der Bahn meist abends 21:30 Uhr, 4 Tage Bahnfahrt

Termine / Preise

Termine: 
12.08.2017 bis 26.08.2017
28.07.2018 bis 11.08.2018
Reisedauer: 
14 Tage
Min. Teilnehmer: 5
Max. Teilnehmer: 8
Preis: 
2.850,00 Euro
Atmosfair
Klimarelevante Emissionen des Fluges: 
2.750 kg CO₂ ab Frankfurt
Freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 
64,00 Euro

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Kia Ora bringt Ihnen das Leben der indigenen Völker näher – in der Mongolei, in Russland, Nepal und Kanada. Unsere Begegnungsreisen mit Wanderungen oder Reittrekking sind immer mit einheimischer und deutschsprachiger Reiseleitung. Immer in kleinsten Gruppen. Immer im Einklang mit den Menschen vor Ort. Immer umweltschonend, nachhaltig und fair. Und immer faszinierend.