Ladakh im Winter - Nubra, Homestaytrek und Nomadenalltag

Ein Schmankerl für Pioniere! Nicht nur die Form der Gruppenreise ist ganz speziell, auch der Tourplan hat es in sich. Insbesondere der winterliche Aufenthalt bei den Nomaden bietet ein außergewöhnliches Erlebnis. Und keine Angst – wem es vor Ort doch zu heikel erscheint, bekommt eine wunderbare Alternative angeboten!

Highlights:
Nubratal - Schneeleopardensichtung in Ulley - Homestaytrek Likir - Ulley - Nomadenaufenthalt - individuelle Tagesgestaltungsmöglichkeiten


Diese Reise ist sehr flexibel. Zum einen kann es sein, dass die Wetterverhältnisse uns zu Tourplanänderungen zwingen (manchmal schneit es noch sehr stark im März), zum anderen gibt es fast täglich verschiedene Optionen, den Tag zu gestalten. Dies ist eine neue Form der Gruppenreise in der jedeR im Rahmen der Gegebenheiten quasi eine individuelle Reise erlebt. Wir nutzen kleinere Autos (statt großen Bus), haben einen Guide und eine Reiseleitung dabei und können so die Gruppe je nach Bedürfnis teilen. Das habe ich in den letzten Jahren schon ansatzweise immer so gehandhabt – und fand dabei so viel Anklang, dass es mich kühn werden ließ und ich nun eine der individuellsten flexibelsten Gruppenreisen anbiete, die es auf dem Markt gibt! Und nicht nur die Tour ist flexibel – auch der Preis. Je mehr teilnehmen, desto günstiger. Wo gibt es denn sowas?
 

Alle Fotos zu dieser Reise: Nana Ziesche.

Reisedauer: 
19 Tage
Reiseverlauf: 

06.03.18 Anreise
Individueller Abflug aus Deutschland. Ankunft gegen Mitternacht

07.03.18 Delhi - Leh
Weiterflug nach Leh. Frühmorgendliche Ankunft in Leh (3.500 m) und Transfer zum Hotel (5 km/10 min.). Den ganzen Tag zur besseren Höhenakklimatisation ruhen bzw. nur kleine Spaziergänge. Kennenlernen und Besprechung der Wünsche und Optionen der Tour.
Übernachtung: Mahey Retreat
Mahlzeiten: Frühstück (im Flugzeug), Mittag, Abendessen


08.03.18 Leh – Thikse – Nyerma – Stakna – Leh
ODER: Leh – Stok – Matho - Leh
Fahrt zur Morgenpuja im Kloster Thikse (15 km/20-30 min.), Klosterbesichtigung, Wanderung zum Nonnenkloster Nyerma (4 km/45-60 min). Dort sind die ältesten Tschörten Ladakhs. Besichtigung und Unterhaltung mit den Nonnen. Fahrt über den Indus zum hoch auf einem kleinen Felsen hinaufragenden Kloster Stakna. Besichtigung und Rückfahrt nach Leh. (25 km, 40 min.)
Alternativ: Fahrt nach Stok und dort Besichtigung von Museum und Kloster. Weiterfahrt nach Matho und Besichtigung des einzigen Klosters des Sakya-Ordens. Beide Orte sind groß und laden ein zu ausgiebigen Spaziergängen. (Fahrtzeit gesamt ca. 1,5 Std.)

Übernachtung: Mahey Retreat
Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen


09.03.18 Leh
Wir erkunden Leh ausgiebig zu Fuß. Dabei erklimmen wir den Palastberg und die Shanti-Stupa. In der Altstadt begegnen wir einem recht bunten Treiben, da ist im Winter am meisten los. Die Felder liegen alle brach, die Tiere bekommen ihr Futter daheim und Kinder nutzen Eisflächen zum Rutschen.
Alternativ: auf eigene Faust losziehen

Übernachtung: Mahey Retreat
Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen


10.03.18 Leh – Hundar – Deskit
Über den 5.670 m hohen Pass Khardong-la (eine spannende Fahrt im Winter) geht es in das etwas niedriger gelegene Nubratal. Zuerst fahren wir Richtung Westen, d.h. Nach Hundar, zu den Sanddünen und Deskit mit dem faszinierenden Kloster und der großen Außenstatue des Buddha Maitreya. Unterkunft in Deskit.
Alternativ: Sollte jemand so gar nicht in das Nubratal wollen (was wir uns jedoch kaum vorstellen können), stellen wir ein Programm mit Tageswanderungen usw. im Industal zusammen. Es gäbe auch die Möglichkeit indusabwärts zu den Dah Hanu Dörfern zu reisen. Das ist ebenfalls unsere Alternative sollte so viel Schnee liegen, dass der Pass nicht zügig geräumt wird (da es eine wichtige vom Militär genutzte Straße ist, wird sie aber immer gut gewartet)

Übernachtung: Gästehaus
Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen


11.03.18 Deskit – Panamik - Sumur
Nach Norden führt die Straße bis Panamik. Dort gibt es heiße Quellen für ein spezielles Bad. Auf der anderen Flussseite trohnt hoch oben die Einsiedelei Ensa. Kurz dahinter sind 3.-5.000 Jahre alte Felszeichnungen zu entdecken. Die Umrundung des heiligen Sees Yarab Tso dauert ca. 45 min. Bei Sumur ist das große Kloster Samsthangling.
Alternativ: Die Dörfer im Osten des Nubratals, Tangyar, Digar, Khyema, Kungru, werden selten besucht. Sie haben kleine Dorftempel/Klöster. Im Winter werden sie noch seltener besucht als im Sommer.

Übernachtung: Gästehaus
Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen


12.03.18 Sumur – Leh
Rückfahrt nach Leh.
Optional/Alternativ: Abstecher nach Rongdo, von Moorecroft als schönstes Dorf Ladakh bezeichnet.

Übernachtung: Mahey Retreat
Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen


13.03.18 Leh – Choglamsar - Leh
16 km / 45 min.
Den Tag verbringen wir in Choglamsar, dem Nebenort von Leh, wo eine große tibetische Flüchtlingsgemeinde sich angesiedelt hat ebenso wie hier Ladakhis aus anderen Landesteilen wohnen neben Alteingesessenen. Winter ist die Zeit des Handwerks. Während im Sommer die Leute hauptsächlich auf den Feldern arbeiten ist im Winter mehr Zeit für traditionelles Handwerk: Weben, Holzschnitzerei, Thangka-Malerei, Manistein-Meißelei, Teppichknüpferei – wir haben Zeit, in die Produktionsstätten zu schauen.
Alternativ: Eine Wanderung von ca. 2 Std. über einen kleinen Pass in das Nebental von Leh: Saboo. Dort gibt es zwei Klöster/Klosterräume und/oder ein Nonnenkloster in dem großen Dorf zu besichtigen.

Übernachtung: Mahey Retreat
Mahlzeiten: Frühstück, Luch(paket), Abendessen


14.03.18 Leh – Chilling - Likir
4 Std. Fahrtzeit
Vom Highway Nr. 1 indusabwärts zweigt beim Zanskar-Zufluss eine Straße ab, die etwas über Chilling hinaus führt. Wenn der Fluss gut zugefroren ist, startet hier der Chadar-Trek nach Zanskar. Wir schauen, ob es (noch) kalt genug ist, um ein Stückchen auf dem Eis zu gehen. Auch ohne tagelangen Trek ein spezielles Erlebnis!
Alternativ: Auf halbem Weg nach Chilling zweigt die 1,5-stündige Wanderung in das einsame 5-Häuser-Dorf Sumda Chun ab. Dort ist ein Klosterraum aus der Alchi-Periode zu besichtigen. Soll es gar nicht in diese Richtung gehen, gibt es auch genügend anderweitige Klöster (Spituk, Phiyang, Basgo) zu besichtigen.

Übernachtung: Homestay
Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen


15.03.18 Likir - Yangthang
Uns erwarten die Gepäcktiere, mit denen wir gemeinsam nach Yangthang trekken. Aus dem Dorf Likir hinaus haben wir schnell unseren ersten kleinen Pass erreicht. Weiter geht es Richtung Westen hinunter in das 3-Häuser-Ensemble Sumda und wieder hinauf zum nächsten Pass. Ein Stückchen weiter erscheint schon das malerisch gelegene Dörfchen Yangthang.

Übernachtung: Homestay
Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen


16.03.18 Yangthang – Ulley
3.550 m → 4.100 m / 2 Std.
Es führt eine kaum befahrene Straße nach Ulley. Der Weg ist nicht zu verfehlen. Zwar ist der Weg kurz, aber Ulley ist besonders schön gelegen und lädt ein zu weiteren Wanderungen. Vielleicht ist auch schon ein Schneeleopard zu entdecken?
Alternativ: Wer noch viel Wanderlust hat, geht zuerst nach Rizong runter, besichtigt das einsam gelegene Kloster, steigt wieder nach Yangthang hoch und dann nach Ulley.
Sollte Ulley nicht passen (Höhe, Schnee...), können wir auch in das nächste große Dorf Hemis Schukpachen wandern.

Übernachtung: Homestay
Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen


17.03.18 Ulley
Ulley ist bekannt für eine gute Chance der Schneeleoparden-Beobachtung im Winter. Auch wir begeben uns auf die Pirsch.
Alternativ: Die Gegend eignet sich gut für weite Wanderungen

Übernachtung: Homestay
Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen


18.03.18 Ulley - Leh
Von Ulley geht es mit dem Auto wieder hinab zum Indus. Diesen überqueren wir, um die 1.000 Jahre alte Klosteranlage in Alchi anzuschauen.

Übernachtung: Mahey Retreat
Mahlzeiten: Frühstück, Lunch(paket), Abendessen


19.03.18 Leh - Puga
Start zu einem ganz besonderen Erlebnis: Besuch der Nomaden im Winter. Im Pugatal im Changthang verbringen um die 20 tibetische Nomadenfamilien den Winter. Bei gutem Wetter gehen sie täglich mit den Tieren auf die kargen Almen. Nach der Rückkehr müssen die Tiere zugefüttert werden. Wir nehmen am täglichen Ablauf teil und lernen viel über das Nomadenleben. Geschlafen wird in unseren mitgebrachten Zelten, Essen gibt es in den angenehm warmen geheizten Nomadenzelten oder in deren kleinen Steinhäusern.
Alternativ: Wem das zu abenteuerlich/unbequem ist, bekommt ein Alternativprogramm im Industal. Eine Idee ist eine Tagestour zum Pangong-See. Das beinhaltet zwar viel Fahrzeit, ist aber absolut lohnenswert. Vielleicht ist der See noch zugefroren?

Übernachtung: Zelt
Mahlzeiten: Frühstück, Lunch(paket), Abendessen


20.03.18 Puga Valley
Wir sind frei an diesem Tag zu machen, was wir wollen. Mit dem Auto ein Trip zum Tsomoriri oder Tsokar-See, mit den Hirten mitgehen, beim Zelt bleiben, lange Spaziergänge im Tal....

Übernachtung: Zelt
Mahlzeiten: Frühstück, Lunch(paket), Abendessen


21.03.18 Puga Valley - Leh
Rückfahrt nach Leh. Es gibt noch genügend Zeit für Einkäufe o.ä.

Übernachtung: Mahey Retreat
Mahlzeiten: Frühstück, Lunch(paket), Abendessen


22.03.18 Leh - Delhi
Heute heißt es Abschied von Ladakh und wir genießen einen letzten Blick auf die weißen Riesen auf dem Flug nach Delhi. Nach einem Transfer zum Hotel steht der Tag zur freien Verfügung mit Assistenz für Shopping, Metrofahren, Kaffeetrinken, Connaught-Circle-Bummel o.ä. Wer möchte, kann auch die klassischen Sehenswürdigkeiten anschauen.

Übernachtung: Taj Princess
Mahlzeiten: Frühstück


23.03.18 Delhi
Mit der Metro statten wir dem tibetischen Viertel Majnu-ka-Tilla einen Besuch ab. Nachmittags steht ein Heritage Walk an, d.h. wir werden durch den Mehrauli Park zu Fuß geführt, wobei wir der Vergangenheit auf der Spur sind.

Übernachtung: Taj Princess
Mahlzeiten: Frühstück


24.03.18 Delhi - ….
Transfer zum Flughafen und Abflug nach Deutschland. Wer gerne ein Anschlussprogramm nach Goa, Rajasthan, woanders in Indien oder sogar unsere Gruppenreise nach Himachal Pradesh haben möchte, dem arrangieren wir das gerne!

Übernachtung: -
Mahlzeiten: Frühstück

Preis: 
ab 1.600,00 Euro pro Person
Leistungen: 

Flug Delhi-Leh-Delhi
alle angegebenen Transfers/Fahrten
Übernachtungen im Doppel mit Bad (Homestay lokale Toilette) und Vollpension (Delhi nur Frühstück)
lokaler Guide und deutsche Reiseleitung
Eintrittskosten für die Besichtigungen
Homestaytrek incl. Gepäcktiere
Zusatzausrüstung für die Nomadennächte
Permits Changthang und Nubra
Delhi-Heritage-walk incl. Führer
Abschiedsdinner im Chore Bizarre

Nicht im Preis enthalten: 

Internationale Flüge (An- und Abreise)
Reiseversicherungen
sonstige Mahlzeiten
sonstige Übernachtungen
sonstige Unternehmungen
Visum
freiwillige Trinkgelder

 

Einzelzimmerzuschlag: 
220,00 Euro

Ladakh im Winter ist ein besonderes Erlebnis: es gibt nur sehr wenige Reisende, die sich den teilweise sehr kalten Temperaturen aussetzen. Nachts kann das Thermometer auf kalte -30°C absinken, tagsüber herrschen bei Sonnenschein oft Temperaturen um die 0°C. Durch die trockene Luft fühlt sich die Kälte allerdings nicht so frostig an wie in Europa. Da die Niederschlagsmenge das ganze Jahr über sehr gering ist, muss nicht gegen große Schneemassen gekämpft werden, meistens überzieht das Land eher eine Puderzuckerschicht.

Die Ladakhis verbringen viel Zeit um den Ofen in der Wohnküche mit Erzählen und Strick- oder Reparaturarbeiten. Neben dem vermehrten Beisammensein in der Familie wird der Winter auch für andere soziale Kontakte genutzt. In dieser Zeit finden die meisten Hochzeiten und Klosterfestivals statt. Außerdem wird das ladakhische Neujahr Losar gegen Ende Dezember mehrtägig gefeiert.

Besucher/-innen bekommen hier einen Einblick in das ladakhische Leben, welches sich ungestört vom großen Touristenstrom im Sommer entfaltet. Auch für die Interessierten der Klosterfeste ist diese Jahreszeit von Vorteil. Sogar die Möglichkeit zum Trekken ist gegeben.

Gästehäuser bieten ihre großen Zimmer zur Übernachtung an, die tagsüber von der Sonne aufgeheizt werden, in einigen Unterkünften werden die Räume mit einem Gasofen beheizt und es gibt inzwischen Hotels mit Zentralheizung.

Reiseleitung: 

Nana Ziesche: Ich bin Jahrgang 1963, aus Hamburg und vor 2 Jahren nach Bayern gezogen. Reisen leite ich seit 1997. Neben der Reisetätigkeit bin ich Gründerin des Projektes Kamerakidz (http://www.kamerakidz.com) und Inhaberin eines Miniverlages (http://www.yangla-press.de). Mir bringt es Spaß, mit anderen zusammen Indien zu durchstreifen und dabei auch selber immer wieder Neues zu entdecken. 1993 war ich das erste Mal in Ladakh und bis seitdem jährlich da. Den Winter in Ladakh habe ich 2008/09 kennengelernt und verbringe seitdem auch regelmäßig immer einige Zeit.

Hinweise zu Wanderreisen: 

Unterkunft
Mahey Retreat Hotel: A-Klasse entspricht 3-***-Kategorie und hat Zentralheizung. Das Hotel hat Zimmer mit Bad und einen Speiseraum mit meist Buffetangebot. Das Gepäck kann dort gelagert werden. Es gibt warme Dusche..
Homestay: Bei ladakhischen Familien gibt es je 1-2 Gästezimmer mit Matratzen auf dem Boden (teilweise auch Betten) für 1-4 Personen. Üblicherweise nutzt man den eigenen Schlafsack, Kissen und Zusatzdecken sind vorhanden. Die Wohnküche ist gut beheizt, für das/die Gästezimmer stehen manchmal auch kleine Holz- oder Gasöfen bereit. Die Toilette ist eine ladakhische Trockentoilette (Loch im Raum, Sand wir hinterhergeschüttet -> geruchsfrei und sauber) entweder ein Raum im Haus (öfter) oder in sehr seltenen Fällen über den Hof. Man kann von der Familie einen kleinen Behälter warmes Wasser zum Waschen bekommen. Strom ist z.T. nur über Sonnenkollektoren vorhanden, d.h. Glühbirnen brennen, Akkus kann man aber nicht aufladen.
Gästehaus im Nubratal: Wir müssen vor Ort schauen, welches Gästehaus offen hat und uns aufnimmt. Es ist üblicherweise etwas bequemer als im Homestay mit warmem Ess/Aufenthaltszimmer, die Schlafzimmer haben Betten. Bzgl. der sanitären Anlagen werden wir sehen, was funktioniert....
Nomaden: Wir nehmen 2-Personen-Zelte mit doppelten dicken Dunlop-Matten sowie Doppel-Daunenschlafsäcke mit. Aufenthalt und Essen findet im größeren mit Ofen geheizten Nomadenzelt statt.

Winterwetter
In Ladakh gibt es prinzipiell wenig Niederschlag, es ist also nicht damit zu rechnen, dass man durch meterhohen Schnee stapfen muss. Es kann sein, dass streckenweise gar kein Schnee liegt, es kann aber auch sein, dass eine mehrere Zentimeter hohe Schneedecke den Untergrund bedeckt. Die Wege sind technisch nicht schwer zu begehen. Tagsüber können es Plusgrade sein, nachts insbes. im Changthang bis -20° C werden.


Flexibilität
Wir sind bekannt für viel Flexibilität auch auf Gruppenreisen. Es ist uns wichtig, dass wir individuelle Bedürfnisse erfüllen können und trotzdem ein gutes Gruppengefühl entwickeln. Da im Voraus auch nicht gesagt werden kann, wie das Wetter genau wird, was an spontanen Feierlichkeiten passiert, was für Bedürfnisse aus der Gruppe heraus kommen, ist das Programm ein Anhaltspunkt und kann ggf. nach Absprache geändert werden. Wir haben genügend Erfahrung, ideenreiche Lösungen zu finden.

Mahlzeiten
Im Winter ist das Nahrungsmittelangebot nicht ganz so variantenreich wie im Sommer, aber es wird trotzdem abwechslungsreich hauptsächlich vegetarisch gekocht werden.
Wer sich vegan ernährt oder Nahrungsmittelallergien hat, möge uns dies bitte frühzeitig mitteilen!

Termine / Preise

Termine: 
06.03.2018 bis 24.03.2018
Reisedauer: 
19 Tage
Min. Teilnehmer: 4
Max. Teilnehmer: 10
Preis: 
ab 1.600,00 Euro pro Person
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