Mongolischer Altai - Reittrekking und zu Gast bei Kasachen und Tuwa

Kommen Sie mit in den West-Altai der Mongolei. Die hier lebenden Kasachen haben eine alte Tradition bewahrt: sie jagen bis heute mit dem Adler. Sie haben bei dieser Reise die Gelegenheit, Gast der Adlerjäger und deren Familie zu sein und zu erfahren, wie achtsam der Umgang der Menschen mit ihren Adlern ist.

 Historisch hängt die Jagd der nomadisierenden Kasachen von den Goldenen Adlern ab. Eines der letzten wirklichen Wildgebiete Asiens, die Schönheit der Altai-Gebirgskette, bildet den Hintergrund für unsere Tour. Bei einem mehrtägigen Reittrekking lernen Sie eine überwältigende Landschaft im Westen der Mongolei vom Rücken der Pferde aus kennen. In den mongolischen Altai zu reisen ist ein großes Abenteuer. Sie erleben eine grandiose Natur, der Mensch fühlt sich hier oft klein... Die Landschaft ist meist karg und rauh, ein schafter Wind weht durch Täler und über Hoch-Ebenen. Hier erleben Sie die Kultur der Kasachen, die in der Mongolei ihre alten Traditionen bewahrt haben. Sie sind zu Gast bei Angehörigen der Tuwa, einem kleinen Volk, das hier als Nomaden lebt Beide haben sich der Natur perfekt angepasst. Am erstaunlichsten ist wohl die Jagd mit dem Adler – eine uralte Tradition der Kasachen, die nur hier noch ausgeübt wird. Ein Kasachischer Mann erzählt: Der Adler ist ein majestätischer Vogel, der in den azurblauen Himmel fliegt, der Vogel, dessen Anblick ein Gefühl der Freiheit gibt, eine Vorstellung von Kraft, scharfem Geist und schwungvollem Flug. Seit Urzeiten haben die Nomaden die Freundschaft mit Adlern gepflegt. Die Kameradschaft eines Kasachen und des Adlers hält an bis in die heutige Zeit. Der Adlerjäger identifiziert sich mit dem Adler und fühlt seine himmlische Freiheit. Die Adlerjäger verehren den Adler und respektieren ihn zutiefst. In Beachtung der Tradition entlassen die Jäger ihre Adler, wenn diese ein bestimmtes Alter erreicht haben, in die Freiheit.

Highlights: Ulaanbaatar - Hoch-Altai - Ulgii - Tsengel und Tsengel Khairkhan - mehrtägiges Reittrekking (Pferdetour) im Syrgal Naturschutzpark Hochaltai - Gebirgs-Seen Khoton nuur und Khurgon Nuur - Gebirgssee Dayan nuur - zu Gast bei kasachischen Familien, die mit dem Adler jagen - zu Gast bei Tuwa, die im Altai als Nomaden und Viehzüchter leben - zu Gast bei mongolischer Nomadenfamilie in den Steppen des Zavkhan Aimag (Pferdezüchter) - Steppen und Dünen, Flüsse und Seen des Zavkhan: eine vielfältige Landschaft mit Mongol Els, Khar nuur, Muhartiin gol, Zavkhan gol - Kharkhorin mit Kloster Erdene Zuu - nomadische Lebensweise, Wanderungen und Kamelausflug

Reisedauer: 
23 Tage
Reiseverlauf: 

Anreise in die Mongolei per Flug ab Frankfurt (direkt, Donnerstag und Sonntag) oder Berlin (über Moskau, kein Flugzeugwechsel, Mittwoch und Samstag),
Abflug ca 14:30 Uhr mit der MIAT (Mongolian Airline), Ankunft am nächsten Tag in Ulaanbaatar

Tag 1 - Ulaanbaatar 
Ankunft in Ulaanbaatar in den frühen Morgenstunden. Empfang durch Ihren Reiseleiter am Flughafen.
Transfer in die Stadt, Check in im Hotel. Frühstück und Zeit zum Ausruhen nach dem langen Flug. Anschließend holt Sie Ihr Guide ab zu einer Tour durch die Stadt: mit einigen der markantesten Plätze und Sehenswürdigkeiten, Mittagessen im Restaurant. Besuch des buddhistischen Gandan-Klosters.
Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 2 - Ulaanbaatar- Ulgii - Tsengel
Transfer zum Flughafen. Inlandflug – nach jetzigem Flugplan 6:20 ab Ulaanbaatar, 8:30 an Ulgii (1 Stunde Zeitunterschied). Nach Ankunft in Ulgii frühstücken wir bei einer Familie.

Einkaufen auf dem Markt und Vorbereitung auf die Tour: Erledigung der Genehmigungen für die Grenzregion und den Syrgal Nationalpark.
Mittagessen in einem Restaurant.

Fahrt nach Tsengel (95 km, über Ulaanhus). Besuch bei Ganbaas Familie um einen ersten Eindruck vom Leben im Altai zu bekommen. Ganbaa war Lehrer in der Schule der Tuwa und war Direktor der Islamischen Schule. Heute arbeitet er in einem Türkischen Pelz-Projekt und beschäftigt in der Kooperative auch Tuwa-Nomaden. Die Familie hat 3 Kinder und die Großmutter ist eine Schwester des Schriftstellers Galsan Tschinag.
Übernachtung in einer örtlichen Unterkunft in Tsengel, einfach.

Tag 3 - Tsengel Khairhan
Nach dem Frühstück fahren wir zur Familie von Ganbaas Bruder, die ca 30 – 40 km entfernt am Sommerweideplatz seiner Tiere lebt.Es ist eine sehr schöne Gegend, ganz in der Nähe des Heiligen Berges Tsengel Khairhan mit einer Höhe von 3.943 m einer der höchsten Gipfel des Altai.
Wir lernen die Tuwa-Nomadenfamilie kennen – es wird nie langweilig. Mehrere Verwandte leben an dem Platz zusammen. Wir erfahren viel über ihr Leben im Altai, das von der Natur abhängig ist. Das Familienoberhaupt Togtoh wird uns die Pferde für unser Reittrekking ausleihen.
Übernachtung im Zelt

Tag 4 - Tsengel Khairhan
Heute beginnt unser Reit-Trekking. Wir reiten Richtung Dayan Nuur (ca 35 km bis 40 km). Unterwegs suchen wir einen schönen geschützten Rastplatz und es wird gekocht. Hierher kommen erst sehr wenige Leute für ein Reittrekking. Der Dayan Nuur ist ein See in herrlicher Umgebung mitten im Hoch-Altai.
Die Gegend unseres Reittrekkings ist der Syrgal Naturschutzpark. Er liegt an der Chinesischen Grenze. Daher brauchen wir die Grenzgenehmigung, die wir in Ulgii besorgt haben und müssen uns bei den Grenzsoldaten melden.
Die Region ist sehr friedlich und außergewöhnlich schön.
Umgeben von Gletscherbergen mit einer Höhe von ca 3.000 m liegt eine Kette großer Gebirgsseen, in denen sich das Panorama der Berge spiegelt. Die höchsten Gipfel sind 3.181 m bis 3.941 m hoch. Die Seen Khoton und Khurgan Nuur liegen hintereinander und bilden auch die Quelle des Flusses Khovd.
Übernachtung im Zelt.

Tag 5 – Reittrekking und Besuch einer kasachischen Familie
Reiten ca 35 – 40 km, Mittagessen unterwegs.
Übernachtung im Zelt.

Tag 6 – Syrgal Nationalpark
Wir melden uns bei der Grenzbehörde an.
In der Gegend leben verhältnismäßig viele kasachische Nomadenfamilien und haben hier ihre Sommerweideplätze.
Einige von ihnen können uns auch in einer traditionellen Jurte unterbringen.
Übernachtung im Zelt oder in der Gast-Jurte.

Tag 7  - Reittrekking im Syrgal
Besuch der Ihk Tugren und Baga Turgen  - zwei Schluchten. Die Baga Turgen hat einen Wasserfall – daher kommt man von hier aus sehr schwer in die Berge.
Hier kann man sehr gut wandern.
Übernachtung im Zelt.

Tag 8 – Reittrekking
Wir gelangen heute mit unseren Pferden zu den beiden Seen Khoton Nuur und Hurgan Nuur. In der Nähe des Khoton Nuur finden wir die berühmten Felszeichnungn, die ältesten Zeichen menschlicher Besiedlung von vor 3000 – 5000 Jahren.
Übernachtung im Zelt

Tag 9 – Reittrekking
Heute machen wir uns langsam auf den Rückweg in Richtung Tsengel Khairhan, wo wir wieder bei unserer Tuwa Familie zu Gast sein werden. An diesem Tag genießen wir noch ausgiebig die herrliche Landschaft und die Freiheit auf dem Rücken der Pferde.
Übernachtung im Zelt.

Tag 10 - Tsengel Khairhan
Wir beenden das Reittrekking bei unserer Gastfamilie. Leider müssen wir uns heute auch von unseren Pferden trennen.
Ausruhen bei der Familie. Abschiedsessen.
Übernachtung in der Jurte oder im Zelt.

Tag 11 - Tsengel Khairhan - Sagsai
Unsere Reise geht weiter – jetzt haben wir die Gelegenheit, in die Kultur der Kasachen einzutauchen und sind zu Gast bei einer Adlerjäger-Familie.
Wir erfahren viel über die Aufzucht, das Training und die Jagd mit dem Adler.
Es ist sehr spannend zu erleben, wie die Familie lebt und es ist schön, ihre Gastfreundschaft zu genießen.
Übernachtung in der Jurte.

Tag 12 - Sagsai - Ulgii - Tolbo See - Khovd
Fahrt von Sagsai nach Ulgii, ca 35 km. Entlang des schönen Gebirgssees Tolbo und über den Kreisort Tolbo geht es bis nach Khovd (ab Tolbo Asphaltstraße, 70 km).
Khovd ist die Provinzhauptstadt des Khovd Aimag (Provinz).
Übernachtung im Hotel in Khovd (einfach).

Tag 13 - Khovd - Kreis Durgun - Brücke nach Zavkhan
Von Khovd aus fahren wir aus dem Altai hinaus zum Zavkhan Aimag, der landschaftlich ganz anders und sehr vielfältig ist.
Die Fahrt führt zunächst (ca 93 km) von Khovd nach Durgun (am Durgun See), 36 km davon sind Asphaltstraße (bis Myngat). Von Durgun bis zur Brücke über den Zavkhan.
Am Rand des berühmten Zakhavn Flusses übernachten wir im Zelt.

Tag 14 - Zavkhan Fluss - Kreis Durvuljin 
Fahrt entlang des Zavkhan bis Durvuljin (ca 150 km, ca 1,5 bis 2 Stunden).

Tag 15 - Durvuljin - Nomadenfamilie 
In Durvuljin sind wir bei einer Nomadenfamilie zu Gast.
Übernachtung im Zelt oder im Gäste-Ger (mongolische Jurte)

Tag 16 und Tag 17 - Nomadenfamilie
Wir bleiben noch 2 Tage bei der Nomadenfamilie, die in dem Steppengebiet der Gobi-Ausläufer lebt. Sie haben Pferde und auch Kamele. Normalerweise leben die Kamele im Sommer halbwild in der Steppe und Wüste. Vielleicht haben Sie die Gelegenheit einen Ausflug mit Kamelen zu machen. Reitmöglichkeit.

Tag 18 - Nomadenfamilie - Kreis Ort Erdenkhairhan - Nariin Gol - Muhartin Gol - Khar Nuur
Weiterreise in Richtung Khar Nuur – einem großen schönen Steppensee. Die Reise geht entlang der Flüsse Nariin Gol und Muhartin Gol. Zeitweise führt unser Weg entlang rötlicher Sanddünen inmitten der Steppe. Die Quelle des Muhartiin Gol liegt inmitten einer Wüstenregion: Ein grandioser Sandkrater in den unermesslich großen Sanddünen des Zavkhan hat die Quelle des Flusses gebildet. Mehr als 100 m tief geht es an den Grund hinunter, wo die Quelle aus dem Sand sickert. Eine kleine Oase mit grünem Gras und Sträuchern hat sich hier unten entwickelt, zu der auch Tiere hinunter gehen um zu trinken. Nach einer Wanderung entlang des Muhartiin Gol geht es weiter zum Khar Nuur wo wir am Ufer unser Zelt-Lager einrichten und kochen.

Tag 19 - Khar Nuur
Khar Nuur - Schwarzer See - wird die herbe Schönheit zwischen Bergen und Wanderdünen genannt. Er hat wie die meisten Seen hier weder Zu- noch Abflüsse und ist von den Niederschlägen abhängig. Im Herbst bieten diese Seen Rastplätze für Zugvögel, im Sommer Weideflächen für das Vieh der Nomaden.
Wir bleiben noch einen Tag hier und erkunden die Gegend.
Übernachtung im Zelt

Tag 20 - Khar Nuur - Tosontsengel - Terkhin Tsagaan - Taihar Felsen
Über Tosontsengel geht es durch die Steppenlandschaft zum Taikahr Felsen - einem riesigen Granit, der aus der flachen Ebene ragt. Überall können wir auch verweilen und eine kleine Wanderung unternehmen.
Übernachtung im Ger Camp.

Tag 21 Taihar - Tsetserleg - Khar Khorin im Touristen Ger Camp.
Die Provinzstadt Testserleg liegt in einem hübschen Tal. Besuch des ethnografischen Museums in Tsetserleg, es befindet sich im Kloster ‚Zayiin Gegeenii Sum‘, das 1586 gegründet wurde und einst sehr bedeutend war. Einkaufsmöglichkeit auf dem Markt und Mittagessen.
Weiterfahrt nach Khar-Khorin - die ehemalige Hauptstadt des mongolischen Großreiches liegt unmittelbar am Ufer des Orkhon Flusses in einem weit auslaufenden Tal.
Übernachtung im Ger Camp.

Tag 22 Khar Khorin - Ulaanbaatar 
Ausgiebiger Besuch des beeindruckenden buddhistischen Klosters Erdene Zuu mit verschiedenen Tempeln. Es ist eines der bedeutendsten in der Mongolei und hat eine sehr reiche Sammlung an buddhistischen Kunstwerken und Reliquen.
Das Kloster wurde auf den Ruinen der alten Hauptstadt errichtet. Über die Geschichte des Ortes und die Ausgrabungen kann man sich im Museum in Kharkhorin informieren.
Danach treten wir die Rückreise nach Ulaanbaatar an. Wenn ausreichend Zeit ist Besuch des Marktes und eines fairen Souvenir-Ladens, in dem hochwertige Produkte der Handwerkskunst und Kaschmirwaren angeboten werden, die aus fairen Handwerkskooperativen aus dem ganzen Land kommen.
Abschieds-Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 23 – Abreise
Transfer zum Flughafen und Abreise (mit MIAT ca 10:30 Uhr)

Preis: 
3.730,00 Euro pro Person
Leistungen: 

Inlandsflug: Ulaanbaatar-Ulgii inkl. Gepäck
alle Transfers im Land lt. Programm, Auto und Fahrer, Benzin
deutschsprachige Reiseleitung
22 Übernachtungen: 3 x im Hotel*, 2 x in Jurtencamps im Ger, 2 x Motel im Altai, Zelt und bei Nomadenfamilien in der Gast-Jurte,
Vollverpflegung (3 Mahlzeiten: Frühstück, leichtes Mittagessen, Abendessen)
Naturschutz-Gebühren
Reittrekking (inkl. Pferde, Pferdeführer, Ausrüstung, Gepäcktransport)
Zelte und Campingausrüstung, Feldküche
alle Programmpunkte inkl. Eintritte zu den genannten Sehenswürdigkeiten und Museen
Reitausflug in Zavkhan
SympathieMagazin ‚Mongolei verstehen’

*unser Hotel in Ulaanbaatar ist komfortabel und hat W-Lan, ein gutes Restaurant mit mongolischen und internationalen Speisen
Die Hotels bzw. Motels im Altai sind sehr einfach und entsprechen den regionaltypischen Gegebenheiten (kein europäischer Standard)

Nicht im Preis enthalten: 

Int. An- und Abreise, Flüge über uns buchbar, z.B. ab 750,00 Euro
Reiseversicherungen

Persönliche Ausgaben (zusätzliche Getränke, ggf. Trinkgelder, Souvenirs)

Einzelzimmerzuschlag: 
120,00 Euro

Bitte beachten Sie, dass es im Altai abends und nachts sehr kalt sein kann. Regenfälle und Wind können immer wieder die Tages- und Nachttemperaturen abkühlen.
Für die Reittour empfehlen wir Ihnen, Ihren eigenen Reithelm mitzubringen. 

Für die Ausrüstung empfehlen wir:
Regenkleidung, wasserundurchlässige Trekking-Schuhe
mgl. Angora-Unterwäsche, Wärmflasche (für Zeltübernachtungen)
warme Kleidung (Dauenenjacke), Mütze, Schal, Handschuhe
wasserundurchlässige, feste Trekkingschuhe
warmer Schlafsack, gute warme Qualität


Zimmer im Altai:
im Altai haben wir einfache Unterkünfte, die Hotels sind nicht komfortabel und entsprechen nicht europäischen Standards.
Bei den Familien /home stay können wir kein Einzelzimmer erwarten. Es ist möglich, vorab ein Einzelzimmer in einem einfachen Hotel über uns zu buchen (je nach Verfügbarkeit).

Anreise:
Flug mit der MIAT (Mongolian Airline) ab Frankfurt - Ulaanbaatar, Rückflug Ulaanbaatar - Berlin für ca 750,00 Euro / Person
bzw. ab/bis Frankfurt für ca 750 Euro / Person

Anreise: 

Flüge mit der MIAT ab Berlin über Kia Ora Reisen buchbar,
oder Flüge mit Aeroflot oder Turkish Airlines

Transsibirische Eisenbahn (individuell)

Termine / Preise

Juli bis August 2018
Reisedauer: 
23 Tage
Min. Teilnehmer: 2
Max. Teilnehmer: 8
Preis: 
3.730,00 Euro pro Person

Klima

Atmosfair
Klimarelevante Emissionen des Fluges: 
2.622 kg CO₂
Freiwillige atmosfair-Spende für diese Reise: 
61,00 Euro

Partnerlinks

Schlüpfen Sie in eine andere Haut. Tauschen Sie Stadtwohnung gegen Jurte. Vergessen Sie Haustürschlüssel, Flachbildfernseher und Navi. Öffnen Sie Ihre Augen und Ohren für neue Welten, Gebräuche, Sprachen, Abenteuer und vor allem – für die Menschen. 

Wagen Sie sich in den Kosmos der indigenen Völker. Lernen Sie, staunen Sie, wundern Sie sich. Ihre Reise wird Sie bereichern und Ihnen einen neuen Blick auf die Welt schenken – und vielleicht auch auf sich selbst …

Kia Ora bringt Ihnen das Leben der indigenen Völker näher – in der Mongolei, in Russland, Nepal und Kanada. Unsere Begegnungsreisen mit Wanderungen oder Reittrekking sind immer mit einheimischer und deutschsprachiger Reiseleitung. Immer in kleinsten Gruppen. Immer im Einklang mit den Menschen vor Ort. Immer umweltschonend, nachhaltig und fair. Und immer faszinierend.