Mongolei

SAIN BAINA UU!
So begrüßen die Mongolen ihre Gäste. Wir reisen zu den Mongolischen Nomaden der Wüste Gobi, der zentralen Steppengebiete und der nordwestlichen Regionen der Mongolei um die Nomaden-Kultur kennenzulernen. Die Lebensweise der mongolischen Viehzüchter ist seit Jahrhunderten die beste Wirtschaftsweise für diese sensiblen Regionen in über 1000 m Höhe. Wir reisen zu den Adlerjägern des Altai-Gebirges, diese kulturelle Besonderheit der Jagd mit dem Adler beherrschen die Kasachen, die im Westen der Mongolei leben. Sie erleben dort ihre Lebensweise und genießen ihre Gastfreundschaft. Wir reisen zu den Tsaatan, dem Rentier-Volk, wie sie in der Mongolei genannt werden. Diese Volksgruppe gehört zu den Tuwa und heißt offiziell Dukha. Die Rentiernomaden leben im Grenzgebiet zu Russland und wandern mit den Tieren. Ihre Behausung ist das Chum, ähnlich einem Tipi.
Wer an die Mongolei denkt, stellt sich oft endlos scheinende Steppen, Pferde und Nomaden vor, weiße Jurten unter blauem Himmel.Wer einmal in der Mongolei war, weiß, dass jede Vorstellung durch die Wirklichkeit übertroffen wird. Sie begegnen den Viehzüchtern, die in ihrem beweglichen Behausungen, den Gers (Jurten) leben. In den Steppen sind es vor allem die Pferdezüchter, im Gebirge herrschen die Yaks vor und in der Gobi die Kamele. Für alle Nomaden aber ist die Lebensgrundlage eine Herde mit überwiegend Schafen, Ziegen und einigen Rindern. Nirgends fehlen Pferde - manche Nomaden haben riesige Pferdeherden von manchmal mehr als 700 - 800 Tieren. In den Weiten der Steppen kein Problem, solange die wunderschöne Landschaft bewahrt wird und die empfindliche Natur klug genutzt wird. Dies können die Nomaden.
Die landschaftliche Vielfalt der Mongolei ist überraschend und faszinierend, genießen Sie die Weite und die wundervoll klare Luft, den Duft von Salbei und Wermut, die Nähe zur Natur!
Sie werden von Menschen aus der Mongolei begleitet. Wir haben für Sie die schönsten Regionen abseits der Touristenpfade bereist und möchten unsere Liebe zur Mongolei mit Ihnen teilen. So sind Reisen wie Der Duft der Mutter Erde entstanden - aus der Faszination des Erlebnisses, die wir weitergeben möchten an Sie.

Flora und Fauna: 

Die Mongolei befindet sich in einer trockenen Region. Im Süden gibt es ausgedehnte Wüstengebiete mit karger Vegetation (Lauch, Saxaul), im Norden Wälder: besonders die sibirische Lärche und Birken kommen hier vor. Die Hochgebirgsregionen des mongolischen Altai sind karg, es gibt wenig Vegetation. Gras-Steppen und bewaldete Hügel bestimmen das Landschaftsbild in den mittleren Regionen. Besonders in den fruchtbaren Flusstälern gedeihen Laubbäume, Sträucher und Kräuter. Die Mongolei ist bekannt für ihre Heilpflanzen. Es gibt viele Pflanzen, die in Europa selten geworden sind. Zu den vorkommenden Heilpflanzen gehören Weißdorn (crataegus oxyacantha), Herbstfeuerröschen (Adonis annua), Blauer Eisenhut (acontium napellus). Die von bewaldeten Hügeln eingerahmten Talsenken im Norden sind von Steppengräsern bedeckt. In dieser Region findet man Pflanzen wie Wermut, wilden Lauch, Edelweiß. Weiter südlich wird es zunehmend trockener, hier wachsen Sträucher. Luchse, Bären, Wölfe und Rotwild leben im Norden; in den Steppen gibt es vor allem Steinböcke, Gazellen und Wildkamele. Zum fast vegetationslosen Altai-Gebirge gehören die Schneeleoparden - sie sind jedoch vom Aussterben bedroht. Für Wissenschaftler und Interessierte sind die Fundstellen von Dinosaurier-Eiern und -Skeletten beachtenswert.

Klima: 

Trockenes ausgeprägtes Kontinentalklima: Lange kalte Winter und warme Sommer. Niederschläge sind gering. Die beste Reisezeit ist von Mai bis Ende September. Das Klima ist geprägt von hohen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen. Der Sommer ist im Norden kurz und niederschlagsreich. Die Temperaturen liegen hier um 18 Grad Celsius. In der Wüste Gobi herrschen im Sommer bis zu 40 - 50 Grad Celsius. (in der Regel 30 bis 35). Die Wintertemperaturen sinken bis auf Werte von bis zu - 60 Grad Celsius. Im Oktober schneit es oft kurz, allgemein sind die Winter aber niederschlagsarm. Die Durchschnittstemperaturen im Sommer liegen bei 20 Grad Celsius. Die Durchschnittstemperaturen im Winter betragen -24 Grad Celsius.

Für aktuelles Wetter und Übersichten zum Klima siehe auch: www.wetteronline.de

Bevölkerung: 

85% Mongolen, Kasachen, Tuwiner, auch zugewanderte Russen und Chinesen

Landessprachen: 

Landessprache: Khalkha Mongolisch
Neben Mongolisch meist gesprochene Sprachen: Russisch, Englisch, Deutsch, Japanisch

Feiertage: 

Das Naadam-Fest bringt die mongolische Kultur wohl am deutlichsten zum Ausdruck. Dieses beeindruckende Fest findet jedes Jahr vom 11. bis 13. Juli statt. Hier werden Wettkäpfe ausgetragen im Ringen, Bogenschießen und Reiten. Im Februar findet das mehrtägige mongolische Neujahrsfest statt, Tsagaan Saar. Das Datum wird jährlich neu errechnet. Im Jahr 2014 findet es am 1.2. statt.

Kultur: 

Die mongolische Kultur ist reich an Volkskunst - dazu gehören die mongolischen Nationaltrachten, reich verzierte Pferdesättel, wertvolle Schnupftabakdosen und natürlich Märchen und Musik.
Typische Traditionen in der Mongolei wie Ringen, Bogenschießen und Pferderennen blieben erhalten und sind wichtiger Bestandteil des Lebens in der Mongolei.
Die Mongolei ist eines der wenigen Länder der Welt, in denen die alten Traditionen und Kultur gelebt werden. Eng mit dem Nomadenleben verbunden ist die Viehzucht im weiten Grasland - Schafe, Ziegen, Rinder und Pferde werden gehalten.

Religion: 

Die Religionen – Schamanismus (allg. nicht als Religion bezeichnet und verstanden), Buddhismus (sehr wichtig für alle Mongolen) und auch Islam - wurden unter dem kommunistischen Regime unterdrückt, werden heute jedoch wieder ausgeübt.

Geschichte: 

Die Mongolei war schon vor tausenden von Jahren von nomadisierenden Völkern besiedelt, die im 13. Jh von Dschingis Khan geeint wurden. Er errichtete ein riesiges Imperium, das sich über China und weite Teile Mittelasiens und Russlands erstreckte. Danach war die Mongolei lange Zeit von China beherrscht. Erst 1924 wurde die Mongolische Volksrepublik gegründet, nachdem die Chinesen aus der sog. Äußeren Mongolei vertrieben worden sind. Während des Kommunismus entstand in der Mongolei ein Gesellschaftssystem ähnlich des sowjetischen Systems. 1992 wurde eine neue Verfassung verabschiedet und es fanden die ersten freien Wahlen statt.

Essen: 

In der Mongolei werden vor allem Fleisch und Milchprodukte, Reis und Nudeln gegessen. Es gibt sehr leckere Spezialitäten wie gefüllte Teigtaschen in vielen Variationen, Suppen, Khorkhog (Festessen, bei dem Fleisch mit heißen Steinen und Kräutern in der Milchkanne gegart wird, das ist ausgesprochen lecker).
Fleisch- und Milchprodukte sind von sehr guter Qualität. Milch wird auf dem Land grundsätzlich sofort abgekocht.
Wir bieten aber nicht nur mongolische Küche an, abhängig von den Camps werden unterschiedliche Mahlzeiten angeboten. So in einigen Camps mehr europäische Küche, in anderen eher mongolische Küche. Die Qualität ist unterschiedlich und nicht immer nach europäischem Standard. Das Frühstück ist in aller Regel herzhaft (mongolischer Kartoffelsalat, Eier, Brot, in den meisten Hotels gibt es ‚europäisches’ Frühstück. (siehe auch Nomaden) – bitte sagen Sie dem Personal, was Sie wünschen, die Hotels bereiten auf Bestellung zu.
Kaffee gibt es fast ausschließlich als löslichen Kaffee (Ausnahme: einige Kaffees in Ulaanbaatar bieten auch Filterkaffee oder Espresso an)
Mineral-Wasser nehmen wir stets mit und stellen es auf unseren Überlandreisen zur Verfügung. Sie sollten nur abgekochtes Wasser oder Mineralwasser aus Flaschen trinken.
Vegetarisches Essen wird von uns gewährleistet, sofern wir selbst unterwegs kochen und sie es bei uns buchen.
Auch die Restaurants und Camps bieten vegetarische Mahlzeiten an.
Chinesische Restaurants bieten in der Stadt die Möglichkeit zu vegetarischen Mahlzeiten.
Milch: Mongolischer Milchtee ist sehr erfrischend, leicht und schmackhaft. Er wird zu jeder Gelegenheit angeboten und getrunken.
Airag: vergorene Stutenmilch mit sehr geringem Alkoholgehalt (saisonbedingt erst ab Juli). Das Getränk ist sehr vitaminreich und wirkt entschlackend und reinigend. Man sollte vorsichtig davon probieren!
Käse: gibt es in unterschiedlichsten Varianten, meist aus Ziegen- oder Schafmilch, auch aus Yak- oder Kuhmilch zubereitet.
Yoghurt: hat nach unserer langjährigen Erfahrung einen sehr guten Geschmack, sehr gute Qualität. Yoghurt aus Yakmilch ist besonders fetthaltig.

Trinken: 

Kaffee gibt es fast ausschließlich als löslichen Kaffee (Ausnahme: einige Kaffees in Ulaanbaatar bieten auch Filterkaffee oder Espresso an)
Mineral-Wasser stellen wir auf unseren Reisen immer zur Verfügung. Sie sollten nur abgekochtes Wasser oder Mineralwasser aus Flaschen trinken. Mongolischer Milchtee ist sehr erfrischend, leicht und schmackhaft. Er wird zu jeder Gelegenheit angeboten und getrunken.
Airag: vergorene Stutenmilch mit sehr geringem Alkoholgehalt (saisonbedingt erst ab Juli). Das Getränk ist sehr vitaminreich und wirkt entschlackend und reinigend. Man sollte vorsichtig davon probieren!
Der Genuss von ungekochtem Quell- oder Flusswasser ist zu vermeiden, ebenso ist vom Genuss ungekochter Milch unbedingt abzuraten.

Geld/Zahlungsmittel: 

Die mongolische Währung ist der Tugrik. USD und Euro sind in der Mongolei gut umzutauschen. Der Umtausch-Kurs ist ca: 1 Euro = 2.266,54 Tugrik, 1 USD = 1.675,00 Tugrik. (1.2.2014)
Es gibt viele Wechselstuben und Banken in Ulaanbaatar. Kreditkarten werden in großen Hotels und in den Banken angenommen, nicht jedoch an der Grenze. Zur Zeit des Naadam Festes erheben die Banken recht hohe Gebühren. Traveller Checks werden nur von einigen wenigen Banken angenommen. Tugrik kann man nicht in Deutschland umtauschen.

Trinkgeld: 

ca 10 % sind allgemein üblich in Restaurants, auch die Guides und Fahrer freuen sich über ein Trinkgeld am Ende der Reise.

Zeitunterschied zu Deutschland: 
7h
Elektrizität: 

Adapter 

Telefon: 

Vorwahl: + 976

Hygiene: 

Bei den Nomadenfamilien auf dem Land gibt es keine sanitären Anlagen. Machen Sie es wie die Mongolen. Mit Quell- oder Flusswasser kann man sich waschen, niemals jedoch in der Quelle oder in dem Fluss selbst, damit das Wasser nicht verunreinigt wird, sondern in einer Schüssel oder neben dem Gewässer.Während eines längeren Aufenthaltes bei den Nomadenfamilien haben Sie selbstverständlich Gelegenheit in einem Camp die sanitären Anlagen zu nutzen und zu duschen. (unser Fahrer bringt Sie dorthin)

Hinweise für die Packliste: 

Kleidung: lange Hosen • T-Shirts • Sweatshirt (lang) • langer Pullover (am besten aus Polarfleece) • winddichte Regenjacke • feste wasserdichte Wanderschuhe • Sandalen • Kopfbedeckung oder Sonnenhut (gegen Sonnenstich und Sonnenbrand )• Socken aus Baumwolle (aus Kaschmir und Kamelwolle kann man in der Mongolei günstig einkaufen) • warme Nachtkleidung • Badesachen
Für Reittrekking: feste Trekkingstiefel (über knöchelhoch), enge Hosen, Kleidung in gedeckten Farben ... und natürlich alles, was Sie gern tragen mögen, besonders für die Stadt ist ganz ‚normale’ und moderne Kleidung angesagt...
Hygieneartikel: Sonnenbrille mit UV-Schutz • Lippenpflege • Feucht- und Taschentücher • Handtücher • Sonnencreme oder Sonnenmilch mit Schutzfaktor 20 oder mehr • Insektenschutzmittel • individuelle Reiseapotheke nach Bedarf

Ausrüstung: warmer Schlafsack (ggf. Daunen, besonders für Hochgebirgsregionen, bei Zeltübernachtungen im Gebirge und in der Gobi) • Taschenlampe • Feuerzeug • Kamera • Ggf. Ladegeräte und Akku • Fernglas
Im Winter: warme Kleidung und Stiefel, Wollsocken und Mütze, Schal, Handschuhe sowie eine Sonnenbrille sind unerlässlich. Ein Daunenschlafsack bis mind. –10 Grad, wenn Sie eine Reise buchen, die Übernachtungen in Gers beinhaltet (die Gers werden beheizt, nachts kann es aber trotzdem kalt werden).
Reisen mit der Transsibirischen Eisenbahn: bequeme Kleidung für die Fahrt mitnehmen. Geschirr (Edelstahltassen, groß) Verpflegung für die Fahrt (in Moskau oder an den Stationen, z.B. in Irkutsk frisch kaufen) Besteck (Messer dürfen sich beim Flug nicht im Handgepäck befinden!)
Medikamente: falls Sie regelmäßig Medikamente einnehmen;
Gepäck: neben einem Koffer empfiehlt es sich, einen Tagesrucksack mitzunehmen. Auch ein Rucksack ist natürlich ok, Koffer lassen sich aber im Auto besser transportieren und sind einfacher handhabbar für Sie.

Gesundheit / Medizinische Hinweise: 

Impfschutz: Für die Einreise besteht derzeit keine Impfpflicht. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich der Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe http://www.rki.de
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, FSME, Typhus und Tollwut empfohlen.

Bezug zu Buch: 
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Visa-Informationen: 

Auswärtiges Amt: Bürgerservice, Referat 04011013 BerlinTel. 030/5000-0Fax 030/5000-3402
Die Reisehinweise sind auch im Internet unter http://www.diplo.de abrufbar.

Zollvorschriften: 

Besondere Zollvorschriften (Ausw. Amt 2007-2013) Besondere Zollvorschriften gelten für die Mongolei nicht. Jedoch wird insbesondere bei der Ausreise sehr häufig und streng nach Antiquitäten, wertvollen Mineralien, Metallen und Jagdtrophäen gesucht.

Sicherheit: 

Aufgrund von Vorfällen weist das Auswärtige Amt darauf hin, dass insbesondere in von Touristen frequentierten Gegenden Ulan Bators (alternative Schreibweise: Ulaanbaatar) gewalttätige Überfälle vorkommen können. Nach Einbruch der Dunkelheit wird daher davon abgeraten, sich allein in Ulan Bator zu bewegen.Besondere Vorsicht ist bei der Benutzung von Privattaxis angebracht. Sofern der teilweise stark überhöhte Fahrpreis nicht gezahlt wird, kann es zu äußerst unangenehmen Situationen mit dem Fahrer kommen. Taxis sollten nicht allein benutzt werden, vor allem nicht von Frauen. In jedem Fall sollte man auf der Rückbank Platz nehmen und das Zusteigen von weiteren Fahrgästen vermeiden. In einigen Fällen hat es sich bei den Zugestiegenen um Komplizen gehandelt, die gemeinsam mit dem Fahrer den Fahrgast beraubt haben. Inzwischen gibt es reguläre Taxen, die auch telefonisch bestellt werden könnnen.Auf Märkten (insbesondere der „Schwarzmarkt“, sog. Narantuul-Markt), in Einkaufszentren, in Kaufhäusern und in der Nähe von bekannten Restaurants sowie Pubs und touristischer Sehenswürdigkeiten sollte man sich vor Taschendieben in Acht nehmen.

Medizinische Hinweise: 

Impfschutz: Für die Einreise besteht derzeit keine Impfpflicht. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich der Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe http://www.rki.de
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, FSME, Typhus und Tollwut empfohlen.
Durchfallerkrankungen: Durch eine sorgfältige Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden.
Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, frisch gekochten Tee oder Kaffee, nie Leitungswasser. Eiswürfel nur, wenn sie auch sicher mit sauberem Wasser hergestellt wurden. Nur gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Trinkwasser in versiegelten Flaschen gilt als unbedenklich. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Fisch und Fleisch nur gut durchgekocht genießen, Obst und Gemüse nur geschält und/oder gekocht essen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden. Das Auswärtige Amt rät, auf Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung zu achten. Reisehinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Verweise auf Reisehinweise in den Geschäftsbedingungen von Reiseveranstaltern sind für das Auswärtige Amt nicht verbindlich. Gesetzliche Vorschriften eines Landes können sich ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall angeraten.

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