Nepal

NAMASTE!

Nepal, am Fuße des mächtigen Himalaya Gebirges gelegen ist einfach wundervoll. Trekking und viel Kultur bieten wir Ihnen auf unseren Reisen. Dieses Land hat so viel zu bieten, dass es an Vielfalt kaum übertroffen werden kann. Aktiv unterwegs zu sein und dabei Dörfer zu besuchen - wir haben viel Erfahrung mit kombinierten Touren bei denen Sie großartige Naturerlebnisse, Aktivität und Gastfreundschaft genießen! Erleben Sie die Kulturschätze des Kathmandu-Tales, die Flora und Fauna im tropischen Chitwan Nationalpark oder die Gebirgspanoramen des Himalaya und ganz viel mehr! Wir bieten vielfältige Trekkings an, bei denen Sie Aktivität mit dem Entdecken und Erleben der lokalen Kultur verbinden. Während Ihrer Nepalreise übernachten Sie in landestypischen Hotels, gemütlichen Dschungellodges und bei den Gastfamilien. Wir arbeiten mit zuverlässigen und umsichtigen Fahrer und Guides aus Nepal zusammen.

Mindestens eine Social Trek Reise haben wir im Programm. Zum Beispiel von Jyamrung aus, wunderschön authentisch von Land und Leuten her gesehen. Und die Sicht auf die vielen  8-Tausender ist dort grandios!! Die Reise kann natürlich je nach Wunsch verändert und angepasst werden.

Unsere Nepal-Beraterin freut sich jetzt sehr darauf, nach der schrecklichen Erdbebenkatastrophe alle ihre nepalesischen Freunde wiederzusehen. Es ist sehr wichtig, das Land nun wieder zu besuchen, den Tourismus in Gang zu bringen – es ist wieder sicher und der Trekkingsaison im Herbst steht an und für sich nichts im Wege. Jedenfalls können sich die Gäste auf engagierte und glückliche Gastgeber etc freuen!

Unser nepalesischer Partner hat seine Projekte in den Dörfern wieder aufgebaut, Reisen mit Hilfsprogrammen für freiwillige Helfer organisiert und durchgeführt und auch mit Hilfe unserer Unterstützung konnten die Leute mit viel Elan und voller Kraft die zerstörten Gebäude und Straßen wieder herrichten, den Menschen helfen wieder zur Normalität zurückzukehren!

Gerade zu unseren Nepal-Reisen haben wir uns gemeinsam mit unserem nepalischen Partner sehr viele Gedanken gemacht.
So für die Tour 2, dass z.B. eine Nacht an einem wunderbaren Ort ist, wo die Aussicht auf die Berge genial ist und das Ende des Trekking im wunderschönen Sarangkot liegt, sehr hübsch gelegen mit toller Ausssicht auf Pokhara- See, Tal und Berge.

Es ist uns sehr wichtig, dass die Reisen für die Bevölkerung gerecht  / nachhaltig sind und die Leute in und um das Dorf Jyamrung, aus dem unser Partner kommt, schon vieles mit ihm durch seine erfolgreiche Tätigkeit verbessern und aufbauen konnten. Er war gerade wieder in einem sog. Medical/Dental Trek, bei dem Aerzte und Zahnärzte mit trekken und die Leute untersuchen und behandeln, die sonst kaum die Gelegenheit auf eine Behandlung haben.

 

Religion: 

Hinduismus/Buddhismus

In Nepal sind die Menschen zum grössten Teil Hindus, der zweitgrößte Anteil sind Buddhisten (tibetischer Buddhismus). Die Religionen sind aber sehr tolerant ausgelegt, d.h. Hindus nehmen an buddhistischen Zeremonien und Buddhisten an hinduistischen Festen und Ritualen teil. Das ist ganz faszinierend, aber auch für uns nicht leicht zu verstehen. Gewisse Völker sind buddhistischen oder hinduistischen Ursprungs.

Im April 2014 war unsere Nepal-Expertin Doris mit einem sehr fachkompetenten Guide im Kloster Nagi Gompa, im Shivapuri Nationalpark (nahe Kathmandu). Dort könnte man auch mehrere Tage oder längere Zeit bleiben. Es gibt aber natürlich auch andere Klöster, die Gäste aufnehmen oder die man besuchen kann. Das Frauenkloster Nagi Gompa liegt in der Nähe von Kathmandu im Shivapuri Nationalpark.

Geld/Zahlungsmittel: 

Im Kathmandu-Tal besteht die Möglichkeit, sich über Geldautomaten mit Bargeld zu versorgen. Die meisten Automaten akzeptieren EC-Maestro-Karten, Visa- und Master-Kreditkarten jeweils mit PIN.

Devisen können in allen größeren Städten problemlos getauscht werden. Traveler Cheques hingegen werden nicht mehr angenommen. Die indische Rupie ist in Nepal frei konvertierbar, allerdings werden Scheine nur bis max. 100 INR-Noten akzeptiert.

Elektrizität: 

Aufgrund von Schwierigkeiten mit der Stromversorgung gibt es landesweit das sogenannte „Load shedding“. Dies bedeutet täglich mehrere Stunden Stromabschaltungen, worunter das ganze Land, insbesondere die Industrie, leidet. Touristen sollten bedenken, dass Akkus nicht immer aufgeladen werden können.
 

Hinweise für die Packliste: 

von Kia Ora - authentisch reisen empfohlene Ausrüstungsliste:

Schlafsack (auf Anfrage auch ausleihbar)
Rucksack (ebenfalls ausleihbar)
Tagesrucksack
Trekking Schuhe
Wasserflasche
Feuchttücher
Sonnenschutz
Sonnenhut (Basecap z.B.) und Mütze (die auch die Ohren schützt)
Sonnenbrille

Taschenlampe / Stirnlampe
Schal
Handschuhe

T-Shirts, leichte Jacke, Wind-/Regenjacke
warme Shirts/Pullover
lange und kurze Hosen
Regen- und windfeste Hosen
Socken, Trekking-Stiefel, leichte Schuhe und Sandalen

eigene Medikamente usw.

Reisepass und 2 Passfotos (+ 2 Kopien)

Taschenmesser

ggf. bevorzugte Snacks und Energie-Riegel
und alles was Sie sonst noch gern auf Reisen dabeihaben (Notizbuch, Tagebuch, mp3-Player..., Kamera, Fernglas...

Gesundheit / Medizinische Hinweise: 

Impfschutz

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene (siehe: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen.

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch gegen Masern Mumps und Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken.

Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemie Gebiet gefordert (siehe Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.who.int). Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.

Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Japanische Enzephalitis empfohlen.

Cholera

In Nepal und besonders auch im Kathmandu-Tal registriert man bei Beginn des Monsuns eine Zunahme von Cholera-Erkrankungen. Das Infoblatt „Cholera“ informiert über persönliche Vorsichtsmaßnahmen. Sie finden es unter den Merkblättern des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes.

Durchfall- und Darmerkrankungen

Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig häufig. Oberflächengewässer können mit fäkalen Keimen kontaminiert sein. Leitungswasser hat selbst in den Städten nicht immer Trinkwasserqualität. Es wird empfohlen, nur originalverpackte Getränke in Flaschen oder Dosen zu konsumieren oder Wasser vor dem Genuss zu filtern, chemisch zu desinfizieren oder zu kochen. Trinkwasser aus den ACAP Filteranlagen entlang des Annapurna Treks gilt allgemein als sicher. Für das Waschen von Obst und Gemüse oder zum Zähneputzen sollte ebenfalls nur aufbereitetes Trinkwasser verwendet werden.

Auf den Verzehr roher, ungekochter und ungeschälter Produkte sollte verzichtet werden. Fleisch sollte vor dem Verzehr ebenfalls gut gegart worden sein.

Das Infektionsrisiko für Salmonellen-, Shigellen- und Typhuserkrankungen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen besteht landesweit. Allgemeine Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Händedesinfektion nach dem Toilettengang und vor dem Essen und das Fernhalten von Fliegen von Nahrungsmitteln können die Gefahr einer Infektion vermindern.


Dengue Fieber

Dengue Fieber wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und ein Hautausschlag kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. In Einzelfällen können schwere Verläufe mit ernsthaften Gesundheitsschäden oder Todesfolge auftreten. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Dengue Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe auch tagsüber, wie unten für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme. Dengue Fieber kommt besonders im Süden des Landes, während und unmittelbar nach der Regenzeit auch in den mittleren Landesteilen bis in Höhen von circa 2000 Metern vor.

Japanische Enzephalitis

Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selbst krank zu werden. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE Viren. Deshalb sind ein sorgfältiger Mückenschutz und gegebenenfalls eine vorbeugende Schutzimpfung besonders wichtig. Ein Übertragungsrisiko für JE besteht in Nepal in den südlichen Landesteilen, vereinzelt sind auch Fälle im Kathmandu Tal aufgetreten.

Malaria

Die Übertragung der Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (verursacht durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen nach dem Aufenthalt in Endemiegebieten ausbrechen. Die Beschwerden bei einer Malaria (Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, u. a.) sind meist uncharakteristisch und von einer Grippe oder einer ähnlichen Erkrankung nicht zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung kann auch die Malaria tropica zuverlässig behandelt werden, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Beschwerden kommt.

Außer in Höhenlagen über ca. 2000 Meter besteht in Nepal ganzjährig ein mittleres Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen, besonders in den Sommermonaten von Mai bis Oktober. Das Risiko ist im südlichen Tiefland am höchsten und nimmt nach Norden mit zunehmender Höhe langsam ab. Dabei handelt es sich in ca. 70% um die nur selten lebensbedrohliche, durch Plasmodium vivax verursachte, Malaria tertiana. In ca. 30% muss aber mit Malaria tropica Fällen gerechnet werden.

Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung.

Das Tragen langer, heller und gegen Insekten imprägnierter Bekleidung im Freien,
das konsequente Einreiben aller Hautflächen mit einem geeigneten Repellent und
das Benutzen imprägnierter Moskitonetze während der Nacht oder
der Aufenthalt in Mücken-geschützten Räumen (Fliegengitter, Klimaanlagen)

vermindern das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen auch vor anderen von Stechmücken übertragenen Erkrankungen wie Dengue Fieber und Japanischer Enzephalitis. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten (Chemoprophylaxe) wird nicht empfohlen (Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.dtg.org) und ist nur in Ausnahmefällen zu erwägen. Aufgrund des Risikos in Nepal, gefälschte Medikamente zu erwerben, ist das Mitführen eines verschreibungspflichtigen Malariamittels zur so genannten Notfalltherapie angeraten. Die individuelle Auswahl des Medikaments und mögliche Nebenwirkungen, beziehungsweise Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten, müssen entsprechend dem Reiseverlauf und persönlichen Umständen mit einem Tropen- oder Reisemediziner vor Ausreise besprochen werden. Beim Auftreten von Fieber nach einem Aufenthalt in Nepal ist eine umgehende Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet immer notwendig.

(Quelle: Auswärtiges Amt)

Visa-Informationen: 

Visum

Für die Einreise benötigt man ein Visum, das bei der Einreise an Grenzübergangsstellen nach Nepal oder am Flughafen Kathmandu erteilt wird. Die Gebühr für ein 30 Tage gültiges Touristenvisum beträgt 40 USD; ein Passfoto ist am Flughafen vorzulegen. Visagebühren können auch in EUR oder anderen konvertiblen Währungen bezahlt werden, die von der Bank am Flughafen zum Dollar-Tageskurs umgerechnet werden. Kinder unter 10 Jahren bezahlen keine Visagebühr.

Reisende sollten direkt nach Erteilung prüfen, ob das Visum tatsächlich den gewünschten Zeitraum umfasst. Ansonsten führt dies zu Problemen bei der Ausreise, u.a. zu empfindlichen Strafgebühren, ohne deren Bezahlung keine Ausreise gewährt wird.

Das Visum kann auch in Deutschland bei der nepalesischen Botschaft in Berlin sowie bei den nepalesischen Honorarkonsuln in Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart beantragt werden. Dort sollte man sich die Einreisevorschriften im eigenen Interesse vor Antritt der Reise bestätigen lassen. Auf Grund der langen Wartezeiten bei der Visumerteilung am Flughafen empfiehlt das Auswärtige Amt die vorherige Einholung eines Visums. Neu ist die Möglichkeit, ein Visum zur Einreise über den Tribhuvan-Flughafen vorab online unter Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.online.nepalimmigration.gov.np zu beantragen. Zur Zuverlässigkeit des Verfahrens liegen allerdings keine Erfahrungswerte vor.

Laut derzeitiger Auskunft der nepalesischen Einwanderungsbehörde soll die Visumserteilung bis zum Ende der Gültigkeit des Reisedokuments möglich sein, in der Praxis rät die Deutsche Botschaft Kathmandu jedoch dazu, mit einem noch mindestens 6 Monate gültigen Pass zu reisen. Manchmal akzeptieren Fluggesellschaften Passagiere nicht, deren Pässe in Kürze ablaufen.

Eine Registrierung oder Meldepflicht nach Einreise ist nicht vorgesehen.

Touristenvisa sind bis zu 150 Tagen verlängerbar, sofern die zuständigen Behörden die Voraussetzungen für eine Verlängerung als gegeben betrachten.

Aufenthalte ohne oder mit abgelaufenen Visa führen zu empfindlichen Geld- und teilweise auch Gefängnisstrafen.
Zur Ausübung von Freiwilligendiensten in Nepal muss eine Arbeitserlaubnis von den nepalesischen Behörden erteilt werden. Die Ausübung dieser Tätigkeiten mit einem Touristenvisum ist illegal und wird bestraft. Dies gilt auch für medizinische Hilfsaktionen in Nepal (sog. Health Camps), welche zusätzlich grundsätzlich die Zustimmung des Nepal Medical Councils benötigen.

Aktuelle Visabestimmungen und Gebühren sind auf der Website des Department of Immigration unter Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.immi.gov.np zu finden oder können von der nepalesischen Botschaft in Berlin erfragt werden (Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.nepalembassy-germany.de). Es wird geraten, die aktuellen Informationen vor Abreise zu prüfen.

Das Auswärtige Amt rät Reisenden, sich wegen Visa, die in Nepal für Drittländer (z. B. für Indien) benötigt werden, nur direkt an die entsprechenden Botschaften zu wenden und sie nicht durch Reisebüros oder andere Vermittler einholen zu lassen (Ausnahme: Gruppenvisa für Tibet). So vermeidet man die Eintragung eines gefälschten Visums, mit dem es schon bei der Ausreise aus Nepal zu Komplikationen kommen kann. Probleme bei Reisedokumenten, die Visa anderer Staaten enthalten gibt es nicht. 

Reisende, die über Indien kommen und Nepal wieder nach Indien verlassen möchten, sollten sich rechtzeitig über die geänderten indischen Visa-Vorschriften bei der/dem nächsten indischen Botschaft/Konsulat oder dem indischen Innenministerium informieren Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.immigrationindia.nic.in/  

Reisende, die Interesse an einer Weiterreise nach Tibet in der Volksrepublik China haben, informieren sich bitte vor der Einreise nach Nepal bei der chinesischen Botschaft in Deutschland oder Nepal über die Möglichkeiten der Visumerteilung (z.B. Zuständigkeiten, Bearbeitungszeiten, Gebühren). Zu beachten ist insbesondere, dass die Erteilung chinesischer Visa nicht das ganze Jahr über erfolgt. 

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Quelle: Auswärtiges Amt

http://www.auswaertiges-amt.de

Sicherheit: 

Hinweise für Trekking-Touren

Es wird dringend empfohlen, nicht alleine zu trekken. Die gesundheitlichen Risiken sind in den höher gelegenen Gebieten sehr hoch. Auch kam es in der Vergangenheit zu Übergriffen gegen allein reisende Trekker.

Weiterhin wird empfohlen, nur bekannte Routen zu begehen, in Gruppen zu bleiben, ausschließlich seriöse Agenturen und Führer zu nutzen sowie vor Aufsuchen abgelegener Gebiete aktuelle Informationen über die Sicherheitslage einzuholen. Darüber hinaus sollten sich Reisende bei der Deutschen Botschaft in Kathmandu unter Angabe der Trekking-Route und der Versicherungsdaten bzw. der evtl. Mitgliedschaft in einer Rettungsfluggesellschaft registrieren Die Registrierung kann maximal 10 Tage vor Ihrer geplanten Reise unter Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://elefand.diplo.de vorgenommen werden.

Beim Trekking sollten Reisende die Risiken der Höhenkrankheit nicht unterschätzen und bei den ersten Anzeichen (Übelkeit, Kopfschmerzen oder Atemnot) absteigen. Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit kommt in der Regel jede Hilfe zu spät. Ebenso ist zu bedenken, dass Helikopter-Rettungsflüge wetter- und tageszeitbedingt nicht immer sofort durchgeführt werden können. Das Auswärtige Amt verweist hierzu auf das Merkblatt zur Höhenkrankheit.

Alle Trekker müssen ein gültiges TIMS-Certificate (Trekkers' Information Management System) vorweisen, das von den TIMS-Stellen des Nepal Tourism Board (NTP) bzw. der Trekking Agents Association of Nepal (TAAN) sowohl für Trekker, die mit einer Agentur reisen als auch für Individual-Trekker ausgestellt wird. Die Gebühr muss in nepalesischen Rupien entrichtet werden. Reiseagenturen, die diesen Verbänden nicht angehören, müssen die Zertifikate bei NTB bzw. TAAN einholen. Gelegentlich werden die Zertifikate von hilfsbereiten Vermittlern ausgefüllt. Da jeder Tourist für den Inhalt seiner Genehmigung selbst verantwortlich ist, gilt es, auf eine korrekte Ausfüllung zu achten. Nähere Informationen sind erhältlich bei NTB, Tel. 00-977-1-422 57 09, E-mail: mediacenter [at] ntb.org.np Die Trekking Gebühren unterliegen laufenden Anpassungen.

(Quelle: Auswärtiges Amt)

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